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Transferticker: Absage von Bayern-Flirt!

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Transferticker: Absage von Bayern-Flirt!

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Transferticker: Absage von Bayern-Flirt!

Wer kommt? Wer geht? Alles zu den heißesten Gerüchten und neuesten Entwicklungen auf dem Transfermarkt im SPORT1-Transferticker.
Ronald Araújo steht beim FC Bayern München offenbar auf der Wunschliste. Der Verteidiger aus Uruguay wird mit dem Gerücht konfrontiert und erklärte, beim FC Barcelona glücklich zu sein.
Gabriel Skoro
Gabriel Skoro
von SPORT1

  • Top-Thema: Absage von Bayern-Flirt! (14.04 Uhr)
  • Verbleib beim VfB? Das sagt Undav (16.55 Uhr)
  • De Bruyne im Fokus von Saudi-Arabien? (10.28 Uhr)

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+++ Top-Thema: Absage von Bayern-Flirt! (14.04 Uhr) +++

Seit Monaten wird Verteidiger Ronaldo Araújo als Wunschspieler beim FC Bayern gehandelt - die neusten Aussagen des Stars vom FC Barcelona machen allerdings wenig Hoffnung.

Auf die Frage, ob sich Barca-Fans Sorgen über einen Abgang im Sommer machen müssen, wurde der Nationalspieler Uruguays deutlich.

„Nein, nein, ich bin sehr glücklich hier in Barcelona“, versicherte der 24-Jährige nach dem 1:1 in der Champions League gegen Neapel bei TNT Sports: „Mir geht es sehr gut, meiner Familie geht es sehr gut in Barcelona, ich bin sehr glücklich hier. Das zeige ich jedes Mal, wenn ich dieses Trikot auf dem Platz trage, und ich werde es immer tun. Ich bin so glücklich, hier zu sein.“

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Gerade Thomas Tuchel soll großer Fan des kantigen Araújo sein, der sowohl in der Abwehrzentrale als auch als Rechtsverteidiger eingesetzt werden kann. Seit Mittwoch ist allerdings auch klar, dass der Trainer Bayern im Sommer verlassen wird. Araújo hatte schon zuvor die Gerüchte um seine Person relativiert.

+++ Verbleib beim VfB? Das sagt Undav (16.55 Uhr) +++

Spielt Deniz Undav auch in der kommenden Saison für den VfB Stuttgart? Wie der Stürmer vor dem Spiel der Schwaben gegen den 1. FC Köln klarstellte, wäre es sein großer Wunsch. „Ja, auf jeden Fall. Ich fühle mich hier wohl“, antwortete Undav im Interview mit Sky auf die Frage, ob er gerne beim VfB Stuttgart bleiben würde.

Der Deutsch-Türke ist derzeit von Premier-League-Klub Brighton & Hove Albion an die Schwaben ausgeliehen und spielt mit dem VfB eine beeindruckende Saison. Nach übereinstimmenden Medienberichten müsste der VfB rund 18 Millionen Euro für eine feste Verpflichtung Undavs auf den Tisch legen.

+++ De Bruyne im Fokus von Saudi-Arabien? (10.28 Uhr)

Fast die komplette erste Saisonhälfte war Kevin De Bruyne verletzungsbedingt bei Manchester City zum Zuschauen verdammt, seit seinem Comeback im Januar ist der Belgier gleich wieder ein wichtiger Faktor im Offensivspiel von Pep Guardiolas Team. Aber wie lange noch?

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Der Vertrag des 32-Jährigen läuft noch bis 2025, heißt also: Ohne Verlängerung könnten die Citizens nur noch in diesem Sommer oder im nächsten Winter eine Ablöse generieren. Und laut Daily Mail rechnet ManCity angeblich mit Offerten aus Saudi-Arabien für De Bruyne.

Noch hat der Offensivstar selbst keine Angaben zu seinen Zukunftsplänen gemacht, auch Gespräche über eine mögliche Vertragsverlängerung haben noch nicht stattgefunden.

Wie talkSPORT berichtet, sei man bei City relativ entspannt angesichts der möglichen Angebote aus Saudi-Arabien. Unter 100 Millionen Pfund Ablöse (umgerechnet rund 117 Millionen Euro) würde man De Bruyne wohl ohnehin nicht ziehen lassen.

Freitag, 23. Februar:

+++ Xavi-Zukunft? RB-Boss klärt auf (20.55 Uhr) +++

Erst vor wenigen Tagen hatte RB-Leipzig-Direktor Rouven Schröder einen Verbleib von Xavi Simons als eher unrealistisch eingeschätzt.

Die Leihe des 20-Jäjhrigen endet im Sommer, dann müsste der Stürmer zurück zu Paris St. Germain. Doch nun gibt sich Schröder plötzlich kämpferisch und spricht von einem möglichen Verbleib des Juwels über das Saisonende hinaus.

„Natürlich würden wir Xavi Simons gerne noch eine Saison hier behalten“, erklärte Schröder bei Sky. Und weiter: „Wenn Xavi das will und PSG zustimmt, sind wir völlig offen für diese Lösung.“

Simons erzielte in 21 Spielen für RB in dieser Saison bereits sechs Tore und bereitete sieben Treffer vor.

+++Nächster PSG-Star vor Abflug nach Madrid? (9.44 Uhr) +++

Der Wechsel von Kylian Mbappé zu Real Madrid scheint schon beschlossen zu sein, nun könnte ein weiterer PSG-Star in die spanische Hauptstadt wechseln.

Rechtsverteidiger Achraf Hakimi soll nach den Informationen der spanischen Zeitung Mundo Deportivo ebenfalls mit dem Gedanken spielen, zu den Königlichen zu wechseln. Der Marokkaner sei sogar bereit, dabei auf Teile seines Gehaltes (rund 15 Millionen Euro) zu verzichten.

Der PSG-Star stammt aus der Jugend des spanischen Tabellenführers und wechselte 2020 für 43 Millionen Euro zu Inter Mailand. Um das Comeback zu ermöglichen, müssten die Königlichen allerdings eine ordentliche Ablöse bezahlen, da Hakimi noch bis 2026 in Paris unter Vertrag steht.

+++ Wollte Real einen Union-Star verpflichten? (10.00 Uhr) ++++

Real Madrid muss aktuell mehrere Verletzungen in der Abwehr kompensieren und hat sich im Wintertransfermarkt auch nach möglichen Ersatzkandidaten umgeschaut.

Dabei sollen die Königlichen laut einem Bericht der spanischen Zeitung as auch auf Union-Star Diogo Leite gestoßen sein. Madrid habe demnach eine Leihe bis Saisonende in Erwägung gezogen.

Allerdings entschieden sich die Bosse am Ende dazu, die restliche Saison ohne Neuzugang in der Abwehr zu bestreiten und der Transfer war vom Tisch. Der Portugiese soll im kommenden Sommer jedoch kein Thema bei den Königlichen sein, da man offenbar nicht plant einen Innenverteidiger zu verpflichten, Leite wäre demnach also nur eine „Notlösung“ für die restliche Saison gewesen.

Mittwoch, 23. Februar

+++ Bayern-Interesse an PSG-Star? (21.30 Uhr) +++

Mit Dayot Upamecano, Matthijs de Ligt und Min-Jae Kim verfügt der FC Bayern bereits über drei Innenverteidiger mit internationaler Klasse. Die Münchner könnten sich dennoch im Hinblick auf die kommende Spielzeit nach einem neuen zentralen Verteidiger umschauen - und sollen bei Paris Saint-Germain fündig geworden sein.

Wie das brasilianische Portal UOL Esporte berichtet, könnte PSG-Kapitän Marquinhos ein Thema beim deutschen Rekordmeister werden. Dem Bericht zufolge soll der FC Bayern bereits eine erste Anfrage an das Management des 29-jährigen Brasilianers geschickt haben, der in Paris noch bis 2028 unter Vertrag steht.

Der Brasilianer wechselte 2013 von der AS Rom in die französische Hauptstadt und gilt seit Jahren als unumstrittener Stammspieler im Pariser Starensemble. Ein Deal dürfte dementsprechend teuer für die Münchner werden. Marquinhos kann sowohl in der Innenverteidigung als auch im defensiven Mittelfeld agieren.

Dienstag, 20. Februar

+++ Nächste Bayern-Chance auf Palhinha? (Dienstag, 16.00 Uhr) +++

Joao Palhinha und der FC Bayern – wird es eine Liebe auf den zweiten Blick? Nachdem der Transfer des Portugiesen im Sommer im letzten Moment platzte, könnte nun wieder Bewegung in die Zukunft von Palhinha kommen. Dessen Verein FC Fulham kündigte Gesprächsbereitschaft bei entsprechenden Anfragen an.

„Wenn ein Angebot kommt, das für alle sinnvoll ist, dann muss man das bei jedem Spieler zum richtigen Zeitpunkt in Betracht ziehen“, erklärte Sportdirektor Tony Khan im Gespräch mit talkSPORT.

Bleibt abzuwarten, ob die Engländer den FC Bayern mittlerweile nicht zu sehr vergrault haben.

Sonntag, 18. Februar

+++ Italienischer Top-Klub will wohl Ex-Bayern Talent (Sonntag, 09.30 Uhr) +++

Das Ex-Bayern Talent Joshua Zirkzee spielt derzeit eine tolle Saison beim FC Bologna, hat in dieser Saison bereits acht Tore in der Serie A erzielt. Nun bemüht sich wohl ein italienisches Schwergewicht um den Holländer. Wie Relevo berichtet, will der AC Milan das Offensivtalent in Sommer nach Mailand locken.

Die Rossoneri sollen dabei bereit sein, rund 40 Millionen für den 22 Jahre alten Niederländer zu investieren.

Für den FC Bayern wäre eine möglichst hohe Ablösesumme dabei durchaus von Vorteil. Nach SPORT1-Informationen besitzen die Münchner nämlich eine Weiterverkaufsbeteiligung von 50 Prozent.

Falls Zirkzee aber weiterhin so liefert könnte der 22-Jährige auch zurück nach München kommen. Wie SPORT1 weiß, besitzen die Bayern auch eine Rückkaufoption in der Höhe von rund 20 Millionen Euro.

Samstag, 17. Februar

+++ PSG sucht Mbappé-Nachfolger offenbar bei United (Samstag, 14.00 Uhr) +++

Der französische Top-Klub Paris Saint-Germain sucht derzeit offenbar einen Nachfolger für seinen wechselwilligen Superstar Kylian Mbappé. Wie die Times berichtet, steht United-Star Marcus Rashford dabei ganz oben auf der Wunschliste.

Der 26-jährige Engländer wäre dabei ein positionsgetreuer Transfer. So kommt Rashford, ähnlich wie Mbappé, am liebsten über den linken Flügel.

Erste Kontakte zwischen dem United-Star und PSG gab es Berichten zufolge bereits vor zwei Jahren. Nach einer enttäuschenden Saison unter Ralf Rangnick flog Rashfords Berater demnach nach Paris, sprach dort mit den Verantwortlichen des Vereins. Somit könnte ein Wechsel im Sommer eine Option sein.

Rashford spielt bis jetzt eine eher enttäuschende Saison in Manchester. Der englische Nationalspieler konnte in der laufenden Premier-League-Saison erst fünf Treffer erzielen. Jüngeren Talente wie Rasmus Hojlund (21) und Alejandro Garnacho (19) haben dem in Manchester geborenen Rashford den Rang abgelaufen.

Samstag, 17. Februar

+++ Mbappé-Deal schon ausgeplaudert? (15.45 Uhr) +++

Nach einem jahrelangen Hin und Her verdichten sich nun übereinstimmenden Medienberichten zufolge die Anzeichen, dass Kylian Mbappé Paris Saint-Germain zum Saisonende verlassen wird. Als wahrscheinlicher neuer Arbeitgeber wird Real Madrid gehandelt, die den Franzosen bereits in den vergangenen Jahren unter Vertrag nehmen wollten.

Wie das Transferportal FootMercato berichtet, soll Real-Präsident Florentino Pérez bereits mit einigen Mitgliedern der Umkleidekabine über einen bevorstehenden Wechsel des Superstars gesprochen haben. Allerdings müssten noch einige Fragen bezüglich eines zukünftigen Gehalts von Mbappé geklärt werden, bevor der Transfer offiziell verkündet werden könne.

Cheftrainer Carlo Ancelotti äußerte sich vor dem Ligaspiel gegen Rayo Vallecano zurückhaltend bezüglich der Gerüchte. „Ich sehe und höre, was vor sich geht. Ich verstehe, dass dies das Thema des Tages für Sie ist, aber für uns ist es das Spiel von morgen“, erklärte der Italiener und stritt ab, dass das Thema Mbappé in der Kabine zu Wort gekommen sei.

„Ich möchte diese Saison beenden und Titel gewinnen. Das ist alles, was ich liebe. Bis zur nächsten Saison ist es noch ein weiter Weg“, meinte Ancelotti weiter und rückt dabei seinen Fokus auf die potenzielle Verstärkung in weite Ferne.

Freitag, 16. Februar

+++ Gigant heiß auf Bayern-Juwel? (19.45 Uhr) +++

Muss sich der FC Bayern Sorgen um einen Abgang von Mathys Tel machen? Der 18-Jährige ist offenbar bei Manchester United heiß gefragt.

Wie Sky berichtet, haben die „Red Devils“ Tel erstmalig kontaktiert und sollen sehr daran interessiert sein, ihn schon im Sommer auf die Insel zu holen. Auch zwei weitere Klubs hätten sich in den letzten Wochen bei Tel erkundigt.

Das Juwel war 2022 von Stade Rennes zu Bayern gekommen, ist aber auch in dieser Saison nur Bankspieler. Bei 17 Einsätzen in der Bundesliga spielte der Offensiv-Allrounder nur einmal länger als 45 Minuten und kommt auf drei Tore sowie zwei Assists. Seit dem 8. November (Vorlage gegen Galatasaray) ist er komplett ohne Scorerpunkt.

Trotz seiner aktuellen schwierigen Lage bei Bayern, wo in der Sturmspitze Superstar Harry Kane gesetzt ist, will Tel aber nicht aufgeben und sich durchsetzen, eine Klub-Legende bei Bayern werden, wie Sky berichtet.

Allerdings könnte sich das ändern, wenn er vom Klub nicht das Gefühl vermittelt bekomme, dass man in Zukunft an ihn glaube. In diesem Fall werde Tel seine Optionen überdenken. Eine Leihe kommt für den Franzosen aber nicht infrage.

+++ Modric vor Abschied? (11.45 Uhr) +++

Er hat das Spiel von Real Madrid in den vergangenen zwölf Jahren geprägt wie kaum ein anderer - doch nach dieser Saison könnte damit nun Schluss sein: Luka Modric hat angeblich eine Entscheidung gefällt und verlängert seinen Vertrag bei den Königlichen nicht mehr. Das berichtet das spanische Sportportal Relevo.

Der 38-Jährige verlasse den Klub demnach nach dem Saisonende. Genau wie Toni Kroos hat Real es dem Kroaten überlassen, ob er noch ein Jahr in der spanischen Hauptstadt dranhängen möchte oder nicht. Im Sommer hatte Modric schon einmal vor dieser Wahl gestanden, entschied sich damals aber noch für eine einjährige Vertragsverlängerung.

Doch im Gegensatz zu seinem deutschen Teamkollegen, der weiter zur ersten Elf gehört, ist Modric zuletzt nur noch Ergänzungsspieler für Real-Trainer Carlo Ancelotti gewesen. Den Sieg im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League seiner Mannschaft in Leipzig am Mittwoch (1:0 für Real) verfolgte der Weltfußballer von 2018 etwa nur von der Bank aus.

Bereits vor einigen Monaten hatte es Gerüchte gegeben, der Kroate könnte Real verlassen - etwa für ein Mega-Gehalt in Richtung Saudi-Arabien - oder zurück in seine Heimat Kroatien.

Modric wechselte im Sommer 2012 für eine Ablösesumme von 35 Millionen Euro zu den Königlichen und gewann mit ihnen unter anderem fünf Mal die Champions League sowie dreimal die spanische Meisterschaft.

Dienstag, 13. Februar

+++ Top-Thema: Kroos äußert sich zu wildem Bayern-Gerücht (19.10 Uhr)

In Spanien kursierte am Montag ein wildes Gerücht um eine angebliche Rückkehr von Toni Kroos zum FC Bayern. Laut dem spanischen Portal El Nacional soll sich Bayern-Trainer Thomas Tuchel aktiv um die Wiederkehr des Mittelfeld-Stars und Real-Madrid-Spielers Toni Kroos bemühen. Die Münchner sollen dabei sogar schon erste Gespräche mit den Königlichen führen.

In dem Bericht heißt es weiter, dass eine Verpflichtung von Kroos nicht nur den Kader im zentralen Mittelfeld verstärken soll, sondern auch einem Abgang von Joshua Kimmich und Leon Goretzka vorbauen könnte. Beide gelten in München als mögliche Verkaufskandidaten für den Sommer.

In der Pressekonferenz zum kommenden Champions-League-Spiel gegen Leipzig äußerte sich Toni Kroos selbst zu dem Gerücht. „Es ehrt mich immer sehr, wenn es überhaupt stimmt, dass mich jemand gerne in seiner Mannschaft hätte. Aber wenn ich schon keine anderen klaren Aussagen tätigen kann. dann kann ich das aber wenigstens in diesem Fall, nämlich, dass das nicht passieren wird.“

Kroos schließt die Bayern-Rückkehr somit kategorisch aus. Der Mittelfeld-Star spielte von 2007 bis 2014 beim deutschen Rekordmeister. Anschließend wurde er für etwa 30 Millionen Euro an Real Madrid verkauft.

Samstag, 10. Februar

+++Kolo Muani: „Meinen Vertrag nicht gelesen“ (11.08 Uhr)

Im Sommer ist Randal Kolo Muani nach einem langen Transfer-Poker auf dem letzten Drücker von Eintracht Frankfurt zu Paris Saint-Germain gewechselt.

Der Stürmer-Star hat nun ein brisantes Detail von diesem verrückten Tag verraten. „Ich habe den Vertrag nicht einmal gelesen, ich habe nur unten auf jeder Seite unterschrieben, ohne zu wissen, was ich da eigentlich paraphiere“, schilderte er im Interview mit dem Magazin Onze Mondial.

Dabei ergänzte der Franzose, dass möglicherweise „noch ein paar Dinge in meinem Vertrag“ fehlen würden, sicher ist er sich allerdings nicht. „So etwas hatte ich noch nie erlebt. Es war ein wahnsinniger Stress! An diesem Tag fielen mir einige Haare aus“, berichtete der 25-Jährige.

Kein Wunder, denn schließlich musste bis Mitternacht „viele Dokumente verschickt werden“. Entsprechend groß war die Erleichterung, als der Deal in trockenen Tücher war. So gab es „Geschrei und Applaus im Büro“.

In 27 Einsätzen für PSG hat Kolo Muani bisher elfmal getroffen und zahlt damit seine Ablöse, die bei 90 Millionen Dollar liegen soll, stückweise zurück. „Mit der Zeit werden die Leute sagen, dass es ein guter Preis für Randal Kolo Muani war. Ich weiß, dass die Leute im Moment sagen: 90 Millionen für Kolo Muani, was ist das? Ich sage: Sie werden sehen“, meinte der Torjäger.

Freitag, 9. Februar

+++ Sind die Bayern an einen Legenden-Sohn dran? (10:00 Uhr) +++

Kommt bald ein prominenter Name zum deutschen Rekordmeister?

Die Sport-Bild berichtet, dass der FC Bayern an Federico Redondo interessiert sein soll. Der 21-Jährige spielt auf der Sechser-Position und steht aktuell bei den Argentinos Juniors in Buenos Aires unter Vertrag.

Die Bayern sehen demnach großes Potenzial in dem Argentinier und sollen bereits in diesem Winter an ihm dran gewesen sein. Sein Vertrag läuft am Ende des Jahres 2024 aus.

Redondos Vater Fernando spielte von 1994 bis 2000 bei Real Madrid und gewann mit den Königlichen zweimal die Champions-League. Insgesamt absolvierte der 54-Jährige 228 Spiele für den spanischen Tabellenführer.

Sohn Federico kommt in seiner bisherigen Karriere auf 34 Spiele in der ersten argentinischen Liga. Dabei erzielte er einen Treffer und bereitete ein weiteres vor.

Der aktuelle Marktwert liegt bei neun Millionen Euro.

Donnerstag, 8. Februar

+++ Barca-Boss spricht über Kimmich-Transfer! (17.51 Uhr) +++

In Deutschland scheiden sich an Joshua Kimmich seit geraumer Zeit die Geister, im Ausland, insbesondere in Katalonien aber, genießt der Bayern-Star höchstes Ansehen.

Nachdem in der Vergangenheit schon Xavi, am Saisonende scheidender Trainer des FC Barcelona, öffentlich sein Interesse am deutschen Nationalspieler kundgetan hatte, sprach nun Barcas Sportdirektor über den Mittelfeldspieler der Münchner.

Deco räumte in einem Interview mit Esport3 ein, dass es Barca nicht geschafft habe, Ersatz für Sergio Busquets auf der Sechserposition zu finden - auch, weil man bei Kimmich abgeblitzt sei. „Rodri käme ihm am nächsten, aber City würde ihn nicht verkaufen, das war unmöglich“, sagte der Portugiese. „Kimmich ist ein weiterer großartiger Spieler, der aber bei Bayern ist. Es war auch nicht einfach, ihn zu holen“.

Am Ende haben man sich für Gündogan entschieden, auch wenn die Sechs natürlich eigentlich nicht seine Position sei. Offen ist, ob Barca bei Kimmich einen neuen Anlauf wagen könnte. Der Vertrag des Bayern-Stars läuft 2025 aus.

+++ Ex-United-Profi Jesse Lingard heuert in Südkorea an (11.30 Uhr) +++

Der ehemalige englische Nationalmannschaftsspieler und Manchester-United-Profi Jesse Lingard hat einen neuen Verein. Der 31-jährige Engländer wechselt Ablösefrei nach Südkorea und unterschreibt beim FC Seoul.

Lingard war vor seiner Unterschrift in Seoul der zweitwertvollste Spieler (sechs Millionen Euro laut transfermarkt.de) der noch vertragslos war. Übertroffen wurde dieser Wert nur von Lingards ehemaligen Teamkollegen David de Gea.

Bevor Lingard vertragslos wurde, spielte er bei Nottingham Forest. In den vergangenen Wochen hielt er sich mit Trainingseinheiten bei West Ham und Al-Ettifaq fit.

Beim Hauptstadtklub Südkoreas, der die vergangene Saison auf dem siebten von zwölf Plätzen in der K-League beendete, unterschriebt der 32-malige englische Nationalspieler einen Zweijahresvertrag mit Option auf eine weitere Saison.

“Ich möchte so schnell wie möglich im Mittelpunkt der K League stehen, indem ich meinen Einsatz für das Team und eine reife Einstellung zeige. Basierend auf dem Respekt vor dem koreanischen Fußball freue ich mich, die K League so schnell wie möglich zu vertreten, indem ich guten Fußball für mein neues Team, dem FC Seoul, spiele. Ich freue mich darauf, Trainer Gi-dong Kim zu treffen und im Team etwas zu bewirken“, sagte Lingard.

Mittwoch, 7. Februar

+++ ManUnited hat wohl Bayern-Duo im Visier (10.15 Uhr) +++

Manchester United hat angeblich die beiden Bayern-Stars Joshua Kimmich und Alphonso Davies ins Visier genommen.

Wie ESPN berichtet, überdenkt der englische Rekordmeister derzeit seine Transferstrategie für den Sommer und hat dabei große Namen auf dem Schirm, unter anderem die beiden Bayern-Stars. Allerdings plane United, nur noch Spieler unter Vertrag zu nehmen, deren Vertrag bald ausläuft.

Denn die finanzielle Situation sei trotz der Bemühungen im Januar, die Ausgaben für Gehälter zu senken, indem Spieler wie Jadon Sancho und Donny van de Beek ausgeliehen wurden, angespannt.

Die Zukunft von Kimmich und Davies ist ungewiss. Kimmich wurde zuletzt auch mit Manchester City in Verbindung gebracht. Davies soll einen Wechsel zu Real Madrid befürworten, falls er sich mit den Bayern nicht auf einen neuen Vertrag einigen könne.

Neben dem Bayern-Duo soll United auch Lille-Stürmer Jonathan David, der in den letzten 18 Monaten 39 Tore für die Franzosen erzielt hat, auf dem Zettel haben. Nizzas Khephren Thuram wurde im Sommer mit Liverpool in Verbindung gebracht und ist ein weiterer Mann auf der United-Shortlist, da sein Vertrag ausläuft.

Dienstag, 6 Februar

+++ Frankfurt jagt wohl Schalke-Juwel (18.11 Uhr) +++

Macht Eintracht Frankfurt jetzt bei Schalke-Juwel Assan Ouedraogo ernst?

Die Bild berichtet, dass die Frankfurter den 17-Jährigen offenbar unbedingt verpflichten wollen und ihm dafür einen langfristigen Vertrag (bis 2029) angeboten haben. Zudem möchte der Bundesligist dafür sorgen, dass der U17-Europameister genügend Spielzeit erhält.

Ouedraogo ist vertraglich noch bis 2027 an die Knappen gebunden, besitzt aber eine Ausstiegsklausel, die nach Sport-Bild-Informationen auf sieben Millionen Euro dotiert sein soll, mit der er den Verein im Sommer vorzeitig verlassen kann.

Neben der Eintracht soll auch RB Leipzig noch im Rennen um das Offensiv-Juwel sein.

Der Schalke-Star ließ in der laufenden Zweitligasaison gerade am Anfang sein Talent aufblitzen und konnte gleich bei seinem Pflichtspieldebüt gegen den Hamburger SV treffen. Aktuell fällt er aufgrund eines Syndesmoserisses, den er sich bei der U17-Weltmeisterschaft zugezogen hatte, aus.

Über seine Zukunft möchte der Schalker wohl erst entscheiden, wenn er wieder fit ist.

+++ Ronaldo bald mit Ex-Kollege vereint? (10.25 Uhr) ++++

Bekommt Cristiano Ronaldo bei Al-Nassr bald prominente Unterstützung - und noch dazu einen Ex-Kollegen?

Die englische Zeitung Daily Star berichtet, dass der saudische Klub den Franzosen Raphael Varane von Manchester United zu sich locken will. Dafür winkt dem 30-Jährigen ein Mega-Gehalt: Knappe 60 Millionen Euro (!) will Al-Nassr dem Innenverteidiger pro Jahr überweisen.

Varane hat derzeit einen schwierigen Stand in Manchester. Unter Trainer Erik ten Hag wackelte sein Stammplatz immer wieder, teils musste er ganze Partien von der Bank verfolgen. Er dürfte mit der aktuellen Situation nicht zufrieden sein.

Und auch aus Sicht von Manchester United könnte es durchaus Sinn machen, Varane abzugeben. Wie die Daily Mail berichtete, verzichtete der Klub im Dezember darauf, eine Option in Varanes Vertrag zu ziehen und mit ihm um ein weiteres Jahr - bis in den Sommer 2025 - zu verlängern. Offenbar will United Geld sparen, da Varane mit rund 400.000 Euro Gehalt pro Woche zu den Spitzenverdienern im Team gehört.

Somit läuft Varanes Vertrag im Sommer aus - und er könnte sich ablösefrei Al-Nassr anschließen.

Varane, der mit Frankreich 2018 Weltmeister wurde, wechselte im Sommer 2021 für eine Ablösesumme von 40 Millionen Euro von Real Madrid zu den Red Devils. Vergangenes Jahr war Varane im Alter von 29 Jahren aus der französischen Nationalmannschaft zurückgetreten, da ihm die physische und psychische Belastung zu hoch gewesen sei.

Sollte Varanes Wechsel zustandekommen, würde sich sein Weg bereits zum dritten Mal mit dem von Cristiano Ronaldo kreuzen. Vor Manchester United waren die beiden bereits bei Real Madrid Teamkollegen gewesen.

Montag, 5. Februar

+++ Stürmerjuwel zu ManCity? (20.55 Uhr) ++

Mit fünf Toren und sieben Vorlagen in 23 Spielen hat Savio großen Anteil daran, dass der FC Girona in der spanischen Meisterschaft Tabellenführer Real Madrid und Titelverteidiger FC Barcelona gehörig ins Schwitzen bringt. Das Überraschungsteam führte die Tabelle lange an, liegt mittlerweile als Zweiter zwei Zähler hinter den Königlichen.

Kein Wunder, dass gleich mehrere Topvereine den erst 19 Jahre alten Brasilianer auf ihrem Zettel hatten. Laut Mundo Deportivo soll auch das große Barca den Stürmer beobachtet haben.

Wie Transferexperte Fabrizio Romano nun berichtet, wird Savio in der kommenden Saison aber für Manchester City auflaufen. Der englische Meister soll einem Deal zugestimmt haben, die Verträge in den nächsten Tagen unterzeichnet werden.

Das Talent ist derzeit vom französischen Klub ES Troyes an den FC Girona ausgeliehen. Beide Klubs gehören wie Manchester City zur City Football Group.

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+++ UPDATE: Erster Werder-Transfer für den Sommer fix (Mo., 15.45 Uhr) +++

Auch wenn das Wintertransferfenster erst seit ein paar Tagen geschlossen ist, hat Werder Bremen schon seinen ersten Sommertransfer in der Tasche. Der Österreicher Marco Grüll wechselt im Sommer 2024 von Rapid Wien nach Bremen und ist somit der neueste Werderaner.

Grüll unterschrieb am Montag beim SVW bereits einen Vertrag, der ihn ab dem 1. Juli an Bremen bindet. Das ist möglich, weil das Arbeitspapier des 25-Jährigen bei Rapid Wien am 30. Juni endet. Werder kann den Offensivspieler mit einem Marktwert von drei Millionen Euro somit ablösefrei verpflichten. Grüll ist nach Marco Friedl und Romano Schmid der dritte Österreicher im Werder-Trikot.

Der Rapid-Spieler hat sich in der laufenden Saison mit zwölf Toren und sechs Vorlagen in 23 Pflichtspielen für einen Vertrag in einer Top-Liga empfohlen. Die Bremer können sich also über reichlich Torgefahr über den linken Flügel freuen.

Sonntag, 4. Februar

+++ Plant ManCity ein Angebot für Kimmich? (So., 13.40 Uhr) +++

Trainer Pep Guardiola hat in der Vergangenheit immer deutlich gemacht, dass er keine Spieler von seinen Ex-Klubs verpflichten möchte. Dies könnte sich laut einem Bericht von The Athletic aber im kommenden Sommer ändern.

Demnach soll Manchester City sich wohl mit einer Verpflichtung von Bayern-Star Joshua Kimmich beschäftigen. Die Skyblues seien sich aber auch bewusst, dass dies ein schwieriges Unterfangen werden könnte, da der Rekordmeister den 28-Jährigen nur ungern abgeben wird. Kimmich steht in München noch bis 2025 unter Vertrag.

Neben Kimmich soll der Klub auch an Jamal Musiala interessiert sein. Allerdings steht der 20-Jährige nicht ganz oben auf der Wunschliste und soll offenbar nur in den Vordergrund rücken, wenn er seinen bis 2026 laufenden Vertrag nicht verlängert.