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Transferticker: Ex-Bayern-Star vor Rückkehr nach Spanien?

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Transferticker: Ex-Bayern-Star vor Rückkehr nach Spanien?

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Transferticker: James vor Spanien-Rückkehr?

Wer kommt? Wer geht? Alles zu den heißesten Gerüchten und neuesten Entwicklungen auf dem Transfermarkt im SPORT1-Transferticker.
Kehrt James Rodríguez nach Spanien zurück?
Kehrt James Rodríguez nach Spanien zurück?
© IMAGO/Sebastian Frej
SPORT1
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von SPORT1

  • Top-Thema: James vor Rückkehr nach Spanien? (12:44 Uhr)
  • Ex-Gladbacher für Mbappé? (Fr., 17:36 Uhr)
  • So plant Bayern wohl mit Wanner (Mo., 18.47 Uhr)

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+++Top-Thema: James vor Rückkehr nach Spanien? (12:44 Uhr) +++

Seit James Rodríguez im vergangenen Sommer nach Brasilien zum FC Sao Paulo gewechselt ist, blüht er wieder auf und zeigt beständig gute Leistungen. Nicht nur im Verein, sondern auch in der kolumbianischen Nationalmannschaft.

Zuletzt beim Testspiel gegen Spanien, das Kolumbien überraschend mit 1:0 gewann, agierte James gar so stark, dass der 32-Jährige prompt das Interesse zweier Klubs von der iberischen Halbinsel geweckt haben soll. Wie die spanische Zeitung El Nacional schreibt, handelt es sich dabei um Betis Sevilla und den FC Valencia.

In Sevilla könnte James auf Nabil Fekir folgen, der den Verein dem Bericht zufolge wohl im Sommer verlassen wird. Zudem glaube Trainer Manuel Pellegrini, dass er den Offensivspieler zurück an sein absolutes Leistungslimit führen könne - gleiches habe er bereits bei Isco geschafft, der 2023 zu Betis wechselte.

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Für Valencia könnte James wiederum die nötige Verstärkung sein, sollte der Klub in der kommenden Saison wieder international vertreten sein. Aktuell liegen sie in La Liga auf Platz acht.

Es wäre nicht das erste Mal, dass der frühere Bayern-Star in Spanien spielt. Nach seiner herausragenden Weltmeisterschaft 2014 wechselte er zu Real Madrid.

In letzter Zeit stand der Kolumbianer jedoch nur noch bei weniger ruhmreichen Vereinen unter Vertrag. Im Herbst 2021 ging James nach Katar zu Al-Rayyan, ehe er sich rund anderthalb Jahre später Olympiakos Piräus anschloss, wo sein Vertrag allerdings schnell aufgelöst wurde. Mittlerweile kickt James in Sao Paulo.

Freitag, 12. April

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+++Ex-Gladbacher für Mbappé? (17:36 Uhr)+++

Paris Saint-Germain sucht nach einem Ersatz für Stürmer-Star Kylian Mbappé, der höchstwahrscheinlich nach der Saison zu Real Madrid wechselt. Laut der italienischen Zeitung Tuttosport hat der Ligue-1-Klub nun einen Ex-Bundesliga-Star ins Visier genommen.

Die Rede ist vom früheren Gladbacher Marcus Thuram, der seit Sommer 2023 für Inter Mailand aufläuft. In seiner Debüt-Saison in Italien kommt der 26-Jährige bislang auf starke zehn Tore und elf Vorlagen. Obwohl der Franzose ein genial harmonierendes Sturm-Duo mit Lautaro Martinez bildet und noch bis Sommer 2028 Vertrag hat, soll Inter einen Verkauf nicht ausschließen.

Das Preisschild soll der italienischen Quelle zufolge aber bei stolzen 80 Millionen Euro liegen. Selbstredend kann sich PSG auch solche Preise theoretisch leisten, jedoch wird Thuram gewiss nicht der einzige Kandidat sein, sollte sich Mbappé im Sommer verabschieden.

+++ BVB an PSV-Star dran? (Di., 11.45 Uhr) +++

Donyell Malen kam 2021 von der PSV Eindhoven zu Borussia Dortmund - nun liebäugelt der BVB mit einem weiteren Neuzugang vom niederländischen Traditionsklub.

Nach Information der niederländischen Zeitung Eindhovens Dagblad ist der BVB an Johan Bakayoko interessiert. Die Borussia soll bereits beim Berater des Belgiers angeklopft und ausgelotet haben, ob ein Wechsel im Sommer vorstellbar wäre.

Der 20-Jährige hat laut Transfermarkt.de einen Marktwert von 40 Millionen und ist bei der PSV eine feste Größe: In 28 Spielen diese Saison erzielte er neun Tore und bereitete neun Treffer vor. Beim Champions-League-Duell zwischen dem BVB und der PSV am 13. März (2:0) spielte Bakayoko durch.

Medienberichten zufolge war das Interesse an Bakayoko bereits im vergangenen Sommer groß. Den Premier-League-Klubs Burnley und Brentford wurde Interesse nachgesagt. Trotz Angeboten von angeblich bis zu 40 Millionen Euro blieb Bakayoko der PSV treu.

Der BVB müsste also tief in die Taschen greifen. Einnahmen könnte ausgerechnet Malen generieren, um den unter anderem der FC Liverpool buhlt. Für eine Ablösesumme von 40 bis 50 Millionen Euro dürfte der Niederländer Dortmund laut Sport Bild trotz Vertrag bis 2026 verlassen.

+++ So plant Bayern wohl mit Wanner (Mo., 18.47 Uhr) +++

Im Trikot von Zweitligist SV Elversberg macht Paul Wanner aktuell den nächsten Schritt in seiner Entwicklung. Der 18-Jährige hat beim Aufsteiger bereits sieben Torbeteiligungen (4 Tore, 3 Assists) gesammelt und ist einer der Lichtblicke im Team.

Wanner gehört dem FC Bayern und ist nur bis zum Saisonende nach Elversberg ausgeliehen.

Wie Sky nun meldet, soll der Teenager ein weiteres Jahr ausgeliehen werden - allerdings dieses Mal an einen Erstligaklub. Mehrere Bundesligisten sollen Wanner demnach auf dem Zettel haben. Aber auch eine Leihe in die niederländische Eredivisie sei möglich.

+++ Mbappé in die Bundesliga (Mo., 7.14 Uhr) +++

Der Name Mbappé wird im Fußball vornehmlich mit Kylian Mbappé, dem französischen Starstürmer, in Verbindung gebracht. Doch Kylian hat noch einen Bruder, der auch passabel kicken kann: Ethan Mbappé.

Und dieser soll das Interesse von Bundesliga-Klubs geweckt haben. Das meldet der in Paris ansässige Journalist Fabrice Hawkins, ohne Namen der Vereine zu nennen. Nach Informationen von Ligainsider.de soll auch Borussia Dortmund interessiert sein.

Aktuell spielt der 17-jährige Ethan wie sein berühmterer Bruder bei Paris Saint-Germain. Doch nachdem der Abschied Kylians von PSG feststeht, wurden die Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung von Ethan offenbar gestoppt.

+++ Eintracht bestätigt Interesse an Super-Juwel (So., 15.55 Uhr) +++

Nach einem eher durchwachsenes Jahr für Eintracht Frankfurt will der Klub in der neuen Saison wieder angreifen. Dabei liebäugelt der Verein mit einem Super-Juwel.

So bestätigte Frankfurt-Boss Markus Krösche im STAHLWERK Doppelpass auf SPORT1 das Interesse an Can Uzun vom 1. FC Nürnberg. „Er ist sicherlich ein interessanter Spieler“, meinte er, ergänzte jedoch: „Für Trikot-Bestellungen muss man aber in Nürnberg anrufen.“

Der türkische Nationalspieler ist noch bis Sommer 2027 an den Zweitligisten gebunden. Angesichts von 15 Toren ist das Interesse am 18-jährigem Offensivakteur aber bereits groß.

Nicht ganz so heiß ist hingegen die Aktie von Ermedin Demirovic bei der Eintracht.

Ermedin Demirovic steht stellvertretend für den Aufschwung des FC Augsburg. Im exklusiven SPORT1-Interview verrät der Bosnier, was sein persönliches sportliches Ziel ist - und welche Liga ihn noch reizt.
00:51
FCA-Kapitän Ermedin Demirovic: "Ich würd' gern mal Champions League spielen"

„Sicherlich ist er ein richtig guter Spieler und auch interessant. Aber es ist ja auch richtig, dass wir neben all den jungen Spielern genug Erfahrung haben. Da ist zum Beispiel mit Kevin Trapp, Mario Götze, Robin Koch oder auch Omar Marmoush eine Achse mit viel Erfahrung“, sagte Krösche über den Augsburg-Stürmer.

Freitag, 5. April

+++ Bleibt Maatsen in Dortmund? (20.55 Uhr) +++

Ian Maatsen kann sich einen Verbleib beim BVB gut vorstellen: „Ich habe mich sehr gefreut, als der Verein Interesse an mir gezeigt hat“, blickte der Niederländer im Gespräch mit den Ruhr Nachrichten zurück und betonte: „Es ist nicht einfach, hier Spiele zu gewinnen. Ich glaube, die Bundesliga bietet dir gute Möglichkeiten, um dein Talent und deine Qualität zu zeigen und dich weiterzuentwickeln.“

Seit der 22-Jähriger im Januar von Chelsea nach Dortmund kam, stand er bei jedem Spiel in der Startelf. Seinen Marktwert hat der Niederländer zuletzt auf 30 Millionen Euro (transfermarkt.de) gepusht.

Aufgrund der hohen Ausstiegsklausel, die sich englischen Medienberichten zufolge auf rund 40 Millionen. Euro belaufen soll, gestaltet sich ein Verbleib beim BVB jedoch schwierig. Die Dortmunder sollen deshalb an einer weiteren Leihe arbeiten, die Zustimmung des Spielers haben sie wohl schon. Wie Sky berichtet hat Maatsen auch bereits dem FC Chelsea sein Interesse an einem BVB-Verbleib gemeldet.

+++BVB soll um Argentinien-Juwel kämpfen (10.45 Uhr) +++

Der BVB läuft dem Titelrennen in der Bundesliga in dieser Saison weit hinterher. Das entspricht nicht dem Anspruch der Dortmunder - und so sind die Transfers im Sommer von noch größerer Bedeutung, will man in der nächsten Spielzeit wieder eine gewichtige Rolle spielen.

Nach SPORT1-Informationen sucht Dortmund auf jeden Fall einen Sechser. Dabei hat der BVB um Sportdirektor Sebastian Kehl offenbar ein besonderes Talent auf seiner Liste stehen: den Argentinier Alan Varela. Das berichtet die Bild. Der 22-Jährige steht beim FC Porto unter Vertrag, wo er als Sechser bereits nach einer Saison zur Stammelf gehört.

Varela war im vergangenen Sommer von den Boca Juniors, mit denen er bereits argentinischer Meister und Pokalsieger wurde, für eine Ablösesumme von 8 Millionen Euro in die portugiesische Hafenstadt gewechselt.

Inzwischen liegt der Marktwert des defensiven Mittelfeldspielers, der zuletzt auch zum Aufgebot der U23 Argentiniens gehörte, bei 25 Millionen Euro, Er soll aber eine Ausstiegsklausel haben, die bei rund 70 Millionen Euro liegt.

Da diese aber durchaus üblich sind, könnte der Spieler letztlich auch für eine weit geringere Ablöse den Verein wechseln. Ein Rekordeinkauf könnte es für den BVB, sollte der Transfer zustande kommen, dennoch werden. So liegt die bislang höchste Summe, die die Dortmunder für einen Spieler zahlten, bei 35 Millionen Euro für Ousmane Dembélé im Jahr 2016.

Bereits in der Vergangenheit hatten die Dortmunder nach einer Verstärkung auf der Sechs gesucht - und dabei unter anderem den Mexikaner Edson Álvarez im Visier, der dann aber schließlich für knapp unter 40 Millionen Euro zu West Ham wechselte.

Donnerstag, 4. April

+++ Milan bereitet wohl Mega-Offerte für Zirkzee vor (9.06 Uhr) +++

Joshua Zirkzee wird im Sommer vermutlich einer der begehrtesten Spieler auf dem internationalen Transfermarkt werden.

Der 22-jährige Niederländer, der 2022 vom FC Bayern zum FC Bologna wechselte, mischt derzeit die Serie A auf und ist mit seinen Toren maßgeblich am Erfolg der Norditaliener beteiligt.

Wie die Gazzetta dello Sport berichtet, sei es gut möglich, dass er in der italienischen Liga bleiben werde, allerdings nicht in Bologna. Demnach soll er beim AC Mailand ganz oben auf der Liste stehen.

Um Zirkzee nach San Siro zu locken, könnten die Rossoneri angeblich bis zu 50 Millionen Euro locker machen und zusätzlich noch Alexis Saelemaekers drauflegen.

Der Belgier ist derzeit von Milan an Bologna ausgeliehen und könnte ab Sommer permanent zum 7-maligen italienischen Meister wechseln, ohne dass eine Ablöse fällig wird.

Davon, dass die Bayern ihre Rückkauf-Klausel ziehen werden, die zwischen 25 und 40 Millionen Euro liegen soll, geht die Gazzetta nicht aus. Schließlich dürfte Harry Kane dort nicht zu verdrängen sein.

Die Bayern werden den Poker um Zirkzee aber auch so mit Interesse verfolgen: Die Münchener haben bei Zirkzee nach SPORT1-Informationen auch eine Weiterverkaufsbeteiligung von 50 Prozent gesichert.

Mittwoch, 3. April

+++ Nächster Schritt für Bayern-Juwel geplant ( 16.05 Uhr) +++

Während der FC Bayern in dieser Saison den Erwartungen hinterherhinkt, läuft es für einen Bayern-Youngster in dieser Spielzeit wie geschmiert. Fernab der fußballerischen Heimat hat Paul Wanner im Saarland die großen Hoffnungen um seine Person gerechtfertigt.

Der 18-Jährige überzeugt in der 2. Bundesliga während seiner Leihe zum SV Elversberg auf ganzer Linie - weswegen ihm an der Säbener Straße wohl bereits der nächste Schritt zugetraut wird.

Wie Sport Bild berichtet, sollen die Bayern-Bosse um Max Eberl und Christoph Freund bereits die nächste Etappe für das Bayern-Juwel planen. In der kommenden Saison soll er allerdings nochmal verliehen werden und noch nicht in den Kader der ersten Mannschaft des Rekordmeisters integriert werden.

Jedoch traut man dem technisch versierten Mittelfeldspieler nun auch den Sprung in eine erste Liga zu. Neben der Bundesliga soll auch die niederländische Eredivisie ein Thema sein, da Wanner sich auf höherem Niveau beweisen soll.

In der aktuellen Spielzeit kommt der U20-Nationalspieler Deutschlands, der auch noch für Österreich auflaufen könnte, auf 21 Einsätze für Aufsteiger Elversberg, in denen er starke vier Tore und drei Vorlagen für sich verbuchen konnte. In 14 Spielen stand er dabei von Anfang an auf dem Feld und ist somit mitverantwortlich für die souveräne Saison der Elversberger, die nach 27 Spielen mit 35 Punkten auf Platz elf der 2. Bundesliga stehen.

Dienstag, 2. April

+++ 100-Millionen-Duell um EX-BVB-Talent? (10.33 Uhr)

Er kam einst als Talent zu Borussia Dortmund - und könnte im Sommer zu einem der teuersten Spieler der Welt werden: Alexander Isak sorgt bei Newcastle United für Furore. Und Interesse bei anderen englischen Topklubs.

Wie die Tageszeitung The Sun berichtet, bereiten sich sowohl der FC Arsenal als auch Tottenham Hotspur auf ein Wettbieten vor, das eine Ablösesumme von über 100 Millionen generieren könnte.

Der 24-Jährige steht noch bis 2028 bei seinem aktuellen Verein unter Vertrag, zwischen 2017 und 2019 war er für den BVB tätig gewesen. Für Newcastle hat Isak in bisher 31 Saisonspiel beeindruckende 18 Tore geschossen. Wenig überraschend soll er gehalten werden, wie sein Trainer Eddie Howe zuletzt versicherte. „Er ist ein herausragendes Talent und niemand, der mit Newcastle verbunden ist, würde ihn verlieren wollen“, meinte der Coach.

Sowohl Arsenal - wo Kai Havertz die Rolle zuletzt häufig ausfüllte - als auch Tottenham (die Spurs ersetzen Harry Kane nie gleichwertig) könnten Verstärkung auf der Mittelstürmer-Position gut gebrauchen.

Montag, 1. April

+++ Hummels verrät Zukunftsplan (12.25 Uhr) +++

Mats Hummels hat eine Fortsetzung seiner Karriere über die Saison hinaus offengelassen. „Es ist gar nichts entschieden in irgendeine Richtung. Ich glaube, das wird tatsächlich erst nach Saisonende entschieden bei mir“, sagte der BVB-Verteidiger nach dem 2:0-Erfolg beim FC Bayern bei Sky.

„Lust habe ich immer, noch länger zu spielen, es tut aber viel weh“, sagte Hummels und betonte, er müsse deshalb schauen, „wie lange es geht“. Gegen Bayern zeigte Hummels eine ganz starke Leistung (SPORT1-Note 1), wollte diese aber nicht in den Vordergrund stellen. „Wir haben es alle im Verbund super gemacht.“

„Wenn er so spielt, muss auch der Bundestrainer darüber nachdenken“, sagte Lothar Matthäus über eine mögliche EM-Teilnahme von Hummels. „Wenn er so spielt, muss er dazugehören.“ Der Weltmeister von 2014 selbst hielt sich hingegen zurück. Andere müssten dies beurteilen, erklärte der 35-Jährige.

Sonntag, 31. März

+++ Bayern-Zukunft? Nübel deutet Entscheidung an (23.41 Uhr) +++

Wie sieht die Zukunft von Alexander Nübel aus? Bis Saisonende ist der Keeper vom FC Bayern zum VfB Stuttgart ausgeliehen und überzeugt dort als Stammkeeper - auch wenn ihm beim 3:3 gegen Heidenheim ein Patzer unterlief

Nübel sprach nun nach dem 3:3 im Derby bei DAZN über seine Pläne und nannte einen Verbleib bei Stuttgart als „eine sehr, sehr gute Option“. In München ist der Posten des Stammtorwarts nach der Vertragsverlängerung von Manuel Neuer ohnehin vergeben.

„Das wird jetzt klar analysiert, ich habe noch ein Jahr bei Bayern. Ich fühle mich aber sehr wohl hier. Ich glaube, das wissen alle“, sagte Nübel. Er verriet, dass sich alle „in den nächsten, ein, zwei, drei Wochen zusammensetzen“ werden und über die nächste Saison sprechen.

Der Schlussmann führte fort: „Mein Berater weiß, was ich will.“

Eine erneute Leihe von Nübel ist aber nur möglich, sofern er seinen Vertrag bei Bayern über 2025 hinaus verlängert. Möglich wäre auch, dass die Schwaben ihn kaufen.

Im STAHLWERK Doppelpass hatte sich zuletzt auch Stuttgarts Vorstandsvorsitzender Alexander Wehrle zu Nübels Zukunft geäußert und erklärt: „Wir würden sehr gerne mit ihm weiterarbeiten. Die Nübel-Rufe von den Fans, wenn er eine Flanke abfängt, sind legendär. Aber erstmal müssen es Alex und die Bayern klären.“

+++ 15.44 Uhr: Shootingstar wird vor Bayern gewarnt +++

Zuletzt ließ schon Sportvorstand Max Eberl mit Aussagen über Shootingstar Chris Führich vom VfB Stuttgart aufhorchen - jetzt warnt Legende Stefan Effenberg den 26-Jährigen vor einem zu frühen Wechsel zum FC Bayern.

„Er wird mit Sicherheit irgendwann den Schritt von Stuttgart zu einem dauerhaften Champions-League-Vertreter gehen, möglicherweise sogar zum FC Bayern“, sagte SPORT1-Experte Effenberg bei t-online: „Für seine eigene Entwicklung würde ich ihm aber dringend raten, die Reise beim VfB noch eine Weile mitzugehen.“

Der Nationalspieler sei „erst 26 Jahre alt und hat noch Zeit“, betont der Champions-League-Sieger von 2001 und meint: „Er wäre gut beraten, die Entscheidung über seinen nächsten Klub erst in ein, zwei oder vielleicht auch drei Jahren zu treffen – und nicht jetzt.

Mit den Stuttgartern liegt Führich aktuell auf Champions-League-Kurs, könnte in der Königsklasse nächstes Jahr im vertrauten Umfeld noch Erfahrung sammeln.

„Für ihn gilt es, auch dort zu performen, seine Leistung zu bestätigen und verbessern“, sagt Effenberg und mahnt zur Vorsicht, wenn es „bei solchen Spielern um ihre Entwicklungen und Karriere-Entscheidungen geht. Da gibt es genug warnende Beispiele, die ihre Karriere mit falschen Entscheidungen gegen die Wand gefahren haben, weil sie schlecht beraten waren.“

Führich ist mit sieben Toren und sieben Vorlagen einer der Stars beim Bundesliga-Dritten Stuttgart. Zuletzt hatte Eberl bei Sky mit Blick auf den Shootingstar erklärt: „Wir wären schlecht vorbereitet, wenn wir sehr gute und deutsche Nationalspieler nicht kennen würden.“

+++ Wirtz? Bayer-Boss legt sich fest (11.12 Uhr)

Bayer Leverkusens Geschäftsführer Fernando Carro geht fest von einem Verbleib von Nationalspieler Florian Wirtz über den Sommer hinaus aus.

„Er wird dieses Jahr mit 100-prozentiger Sicherheit hier bleiben“, sagte Carro im Interview mit dem spanischen Radiosender OndaCero. Der am Freitag verkündete Verbleib von Trainer Xabi Alonso sei ein zusätzlicher Anreiz.

Bereits vor einem Monat hatte Hans-Joachim Wirtz, Berater und Vater des 20-Jährigen, im Gespräch mit dem Kölner Stadt-Anzeiger erklärt: „Florian hat Vertrag bis 2027 in Leverkusen. Das wird auch grob die Zeitspanne sein, die er noch in Leverkusen verbringen wird.“

Carro äußerte sich ebenfalls zur kommenden Saison. Leverkusen plane, „die meisten Spieler zu behalten, bis auf ein oder zwei.“ Die Beziehung zu Trainer Alonso sei zudem „sehr vertrauensvoll“. Der 59-Jährige fügte hinzu: „Ich möchte, dass unsere Spieler und Trainer von der ganzen Welt geliebt werden.“

Freitag, 29. März

+++ Führich für Bayern interessant? (10.05 Uhr) +++

Mit starken Leistungen hat sich Stuttgarts Chris Führich in die deutsche Nationalmannschaft gespielt – und auf den Zettel zahlreicher Topteams. Unter anderem mit Borussia Dortmund und dem FC Bayern wird der Flügelspieler, der in der Bundesliga bereits an 14 Treffern beteiligt war, in Verbindung gebracht.

Bei Sky auf den Stuttgarter angesprochen, will Bayerns Sportvorstand Max Eberl etwaige Gerüchte allerdings weder bestätigen noch dementieren. „Er hat eine großartige Karriere gemacht. Er ist jetzt bei Stuttgart. Sie spielen eine herausragende Saison und er ist ein Mitglied dieser Mannschaft.“

Führich hatte beim BVB den Durchbruch nicht geschafft und sich dann über den SC Paderborn den Weg in die Bundesliga erspielt. Dass er nun bei solch starken Leistungen auch beim FC Bayern gehandelt werde, ist für Eberl normal. „Kann dieser Spieler Bayern München? Ja oder Nein? Die Frage ist für mich jetzt gar nicht so relevant.“

Für Eberl sei es viel wichtiger, einen passenden Trainer zu finden und mit diesem die neue Mannschaft zu planen. „Alles andere wäre die falsche Reihenfolge.“ Nochmals konkret auf Führich angesprochen, stellte der ehemalige Gladbach- und Leipzig-Manager allerdings klar: „Wir wären schlecht vorbereitet, wenn wir sehr gute und deutsche Nationalspieler nicht kennen würden.“

Führich hat seinen Vertrag beim VfB erst kürzlich bis 2028 verlängert. Aufgrund einer Ausstiegsklausel kann er den Klub allerdings dennoch vorzeitig verlassen. Die exakte Höhe hängt auch davon ab, ob sich Stuttgart für die Champions League qualifiziert und soll bei über 20 Millionen Euro liegen. „Ist viel Geld“, erklärte Eberl.

VfB-Sportdirektor Fabian Wohlgemuth zeigte sich zuletzt bereits wenig verwundert darüber, „dass unsere Spieler mit dieser Bilanz auch für Topvereine interessant sind“. Wegen Führich hätte sich jedoch „weder der Spieler noch ein anderer Verein bei mir gemeldet, daher kann ich mich zu diesem Gerücht überhaupt nicht weiter äußern“, sagte er bei Sky. Er gehe davon aus, dass dieser über den Sommer hinaus in Stuttgart bleibe.

Donnerstag, 28. März

+++ Eberl erklärt Bayern-Star für unverkäuflich (20.35 Uhr) +++

Jamal Musiala zählt zu den besten Spielern der laufenden Bundesligasaison. Der deutsche Nationalspieler besitzt beim FC Bayern einen gültigen Vertrag bis 2026 und soll, wenn es nach Sportvorstand Max Eberl geht, noch darüber hinaus in München bleiben.

Auf die Frage, ob Musiala denn unverkäuflich sei, antwortete Eberl im Sky-Interview: „Ja, Jamal Musiala soll das Gesicht von Bayern München werden.“

Musiala sei ein Spieler, der „extrem große Freude“ bereite und Bayern München verkörpere. „Das ist eine Intention von uns, ihn wirklich zum neuen Gesicht des FC Bayern zu machen“, führte Eberl fort.

In 21 Bundesligaspielen 2023/24 steuerte der 20-Jährige zehn Tore und sechs Assists bei.

+++ Gladbach-Urgesteine vor dem Aus? (8.36 Uhr) +++

Im Sommer könnte bei Borussia Mönchengladbach die Zeit von gleich zwei Identifikationsfiguren enden. Die Verträge von Tony Jantschke und Patrick Herrmann laufen bekanntlich aus und eine Verlängerung scheint fraglich.

„Wir sind im Austausch, haben sicher unsere Vorstellungen und hören auch die Meinung der Spieler. Über allem steht, dass sie mehr als ein Jahrzehnt für Borussia Unglaubliches geleistet haben. Sie sind auch jetzt, wo sie vielleicht nicht mehr ganz so viel Spielzeit haben, ganz wichtig in unserer Kabine“, sagte Trainer Gerardo Seoane der Bild.

Dem Bericht zufolge hoffen beide langjährigen Gladbacher noch auf eine Vertragsverlängerung um ein Jahr. Doch auf der anderen Seite könnten die beiden 33-Jährigen einem weiteren Kaderumbruch zum Opfer fallen.

Gemessen an ihren Einsatzzeiten - Herrmann bestritt fünf Jokereinsätze in der Bundesliga, Jantschke kam in Liga und Pokal nur auf je 18 Einsatzminuten - spielen die beiden nur noch eine untergeordnete Rolle, genießen allerdings abseits des Platzes hohes Ansehen.

Laut Bild sollen beide nach dem Ende ihrer aktiven Karriere weiter im Verein eingebunden werden, ob beide ihre Fußballschuhe trotz der offenen Zukunft in Gladbach schon im Sommer an den Nagel hängen werden, ist noch offen.

Mittwoch, 27. März

+++ Kroos-Zukunft doch auf der Kippe? (17.18 Uhr) +++

Mit seinen starken Leistungen in der Nationalmannschaft Toni Kroos bewiesen, dass er noch längst nicht zum alten Eisen gehört - trotzdem ist noch nicht klar, ob der 34-Jährige im Sommer die Fußballschuhe an den Nagel hängt.

Zwar berichteten am Mittwoch Transfer-Experte Fabrizio Romano und Sky, dass sich der DFB-Rückkehrer für eine Vertragsverlängerung bis 2025 bei Real Madrid entschieden habe. Ein Karriereende nach der Heim-EM im Sommer wäre damit vom Tisch.

Die Berater Volker Struth und Sascha Breese hätten den neuen Vertrag demnach bereits mit den Real-Bossen ausgehandelt - nur Kroos‘ Unterschrift fehle noch.

Allerdings schreibt die bei Real gewöhnlich gut informierte spanische Tageszeitung Marca, dass sich Kroos noch keineswegs entschieden habe.

„Seine Anwesenheit bei der Europameisterschaft könnte ihn dazu bringen, so zu denken (wie von Romano berichtet, d. R.) ... oder auch nicht“, heißt es in der Marca. Darin liegt der Zweifel. Real Madrid hat beschlossen, bis April/Mai zu warten, um Entscheidungen über die Vertragsverlängerungen von Spielern zu treffen, deren Verträge in einigen Wochen auslaufen. Die Strategie hat sich nicht geändert.“

Der aktuelle Vertrag des 34-Jährigen läuft im Sommer 2024 aus. Kroos ginge damit nach der Heim-EM in seine elfte Saison bei den Königlichen, er war 2014 für 25 Millionen Euro vom FC Bayern nach Madrid gewechselt.

Vor wenigen Tagen hatte Kroos im Gespräch mit TVE auf die Frage nach seiner Zukunft betont: „Das ist die Entscheidung, die ich in den nächsten ein oder zwei Monaten bei Real Madrid treffen muss.“ Zuvor hatte er auf einer Pressekonferenz erklärt, dass er mit seinem Verein eine „zufriedenstellende Lösung“ finden werde, die Entscheidung aber noch nicht gefallen sei.

Trainer Carlo Ancelotti meinte unlängst: „Er spielt gut und kann selbst entscheiden, ob er bleiben will oder nicht.“

Am vergangenen Samstag war Kroos nach fast drei Jahren Pause in Lyon gegen Frankreich (2:0) in die deutsche Nationalmannschaft zurückgekehrt. Gegen die Niederlande (2:1) bestritt er am Dienstag sein 108. Länderspiel (17 Tore).

Dienstag, 26. März

+++ Sané gibt eindeutigen Zukunfts-Hinweis (20.45 Uhr) +++

Der Vertrag von Leroy Sané beim FC Bayern läuft aktuell nur noch bis zum Sommer 2025 - jetzt hat der Nationalspieler einen klaren Hinweis gegeben, wie es mit seiner Planung für die Zukunft aussieht.

„Ich fühle mich sehr, sehr wohl. Ich habe einige Ziele mit dem Verein, auf jeden Fall die Champions League zu gewinnen. Diese Saison sind wir immer noch dabei, wir wollen es noch schaffen“, sagte er bei RTL und fügte dann den entscheidenden Part an: „Nächstes Jahr haben wir nochmal ein Finale daheim, das ist natürlich auch nochmal etwas Großes, das ich auf jeden Fall auch miterleben will und den Fans zurückschenken.“

Will Sané beim CL-Finale 2025 mit Bayern in München spielen, muss er also auch bleiben. Der Offensiv-Star hatte zuletzt schon bei einem Fan-Treffen die Hoffnungen dafür geschürt.

Sané wurde in Höslwang von einem jungen Fan gefragt, ob er seinen Vertrag beim FCB verlängern wolle. „Wir sind auf einem sehr, sehr guten Weg“, antwortete der 28-Jährige - und ließ die Augen der Anhänger größer werden.

Ein anderer Youngster fragte Sané, der aktuell noch bis 2025 an die Bayern gebunden ist, wo er gerne spielen würde, sollte er seinen aktuellen Verein verlassen. Die Antwort, versehen mit einem Schmunzeln: „Ich habe gedacht, ich beende meine Karriere hier.“

+++ Zahlt Bayern 100 Millionen für Barca-Star? (12.32 Uhr) +++

Neue Gerüchte um den FC Bayern und Ronald Araujo. Wie die Marca berichtet, soll der deutsche Rekordmeister angeblich bereit sein, rund 100 Millionen Euro für den Innenverteidiger des FC Barcelona zu zahlen. Der 25-Jährige Uruguayer soll demnach hohes Interesse beim deutschen Rekordmeister geweckt haben.

Dem Bericht zufolge haben die Bayern aber kein offizielles Angebot abgegeben, sondern einen Vermittler mit der Aufgabe betreut, die Möglichkeit eines Verkaufs zu prüfen. Dieser hätte dem FC Barcelona erklärt, dass die Münchner bereit seien, bis zu 100 Millionen Euro für Araujo zu zahlen. Laut transfermarkt.de liegt Araujos Marktwert bei rund 70 Millionen Euro.

Ob die Bayern aber tatsächlich einen solchen Mega-Deal anstreben, erscheint fraglich. Max Eberl schloss Transfers dieser Größenordnung in den vergangenen Tagen aus: „Ich weiß, dass wir im Sommer Möglichkeiten haben. Aber diese sind nicht grenzenlos. Transfers wie den von Harry Kane können und wollen wir nicht jeden Sommer machen.“

Zusätzlich scheint auch der FC Barcelona nicht an einem Verkauf interessiert zu sein. In einem Interview mit Mundo Deportivo sagte Barca-Präsident Joan Laporta, dass er „sehr zuversichtlich“ über eine Vertragsverlängerung von Araujo denke.