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Noch bis zum 26. Mai steigt in der Slowakei die 83. Eishockey-WM. SPORT1 präsentiert alle wichtigen Infos rund um die WM sowie die Termine der TV-Übertragungen.

Nach einer spannenden und nervenaufreibenden Gruppenphase bei der Eishockey-Weltmeisterschaft 2019 (LIVE im TV auf SPORT1) stehen am Donnerstag die Viertelfinal-Partien auf dem Programm.

In der slowakischen Hauptstadt Bratislava sowie in Kosice kämpfen bei der 83. WM die acht besten Teams der Gruppenphase um den Einzug ins Halbfinale.

Mit dabei ist auch die deutsche Truppe, die die Gruppe A auf einem hervorragenden dritten Platz abgeschlossen hat und jetzt auf Tschechien trifft. (23. Mai, 20.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1)

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Alle Viertelfinal- und Halbfinalspiele, das Spiel um Platz drei sowie das Finale gibt es LIVE auf SPORT1 im Free-TV und Livestream zu sehen. Auf SPORT1+ gibt es zudem weitere Spiele LIVE. Darüber hinaus zeigt SPORT1 regelmäßig Tages-Highlights im Free-TV.

In welchem Modus wird gespielt? Wer spielt im Team von Neu-Bundestrainer Toni Söderholm? SPORT1 fasst alle wichtigen Informationen zur Eishockey-WM zusammen.

- Das Viertelfinale im Überblick

Bratislava:
Russland (Erster Gruppe B) - USA (Vierter Gruppe A), 23. Mai, 16.15 Uhr  Konferenz LIVE im TV auf SPORT1 und Einzelspiel LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVESTREAM auf SPORT1.de
Tschechien (Zweiter Gruppe B) - Deutschland (Dritter Gruppe A), 23. Mai, 20.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1

Kosice:
Kanada (Erster Gruppe A) - Schweiz (Vierter Gruppe B), 23. Mai, 16.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVESTREAM auf SPORT1.de
Finnland (Zweiter Gruppe A) - Schweden (Dritter Gruppe B), 23. Mai, 20.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVESTREAM auf SPORT1.de

- Der Modus

Insgesamt traten 16 Teams in zwei Achter-Gruppen an. Die Gruppenverteilung erfolgte nach der Platzierung in der Weltrangliste. Der Weltranglistenerste (aktuell Kanada) bildete den Kopf der Gruppe A, danach wurden jeweils zwei aufeinanderfolgende Teams abwechselnd den beiden Gruppen zugeteilt. Die Slowakei und Norwegen hatten auf Wunsch des Veranstalters die Gruppen getauscht.

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Die vier bestplatzierten Teams jeder Gruppe, wobei bei Punktgleichheit der direkte Vergleich zählte, erreichten das Viertelfinale. Von dort geht es im K.o.-Modus weiter. Der jeweilige Tabellenletzte steigt in die zweitklassige Division IA ab: Frankreich und Österreich. Die Schweiz konnte als Gastgeber der WM 2020 nicht absteigen. (DATENCENTER: Der Spielplan der Eishockey-WM 2019).

Da es keinen Turnierbaum gibt, trifft im Halbfinale das bestplatzierte Team aus der Gruppenphase auf das viertplatzierte - sowie das zweitbeste auf das drittbeste. Folgende Kriterien kommen dabei zur Anwendung: 1. Platzierung in der Gruppe, 2. Punkte in der Gruppenphase, 3. Tordifferenz in der Gruppenphase, 4. Erzielte Tore in der Gruppenphase 5. Platzierung in der Weltrangliste vor dem Turnier.

Insgesamt finden 64 Spiele statt. Bei einem Unentschieden nach der regulären Spielzeit gehen die Partien in die Verlängerung. In der Vorrunde beträgt diese fünf Minuten, im Viertel-, Halbfinale und im Spiel im Platz drei zehn Minuten. Dabei stehen jeweils nur noch vier Spieler auf dem Eis.

Bringt auch die Verlängerung keine Entscheidung, steht ein Penaltyschießen auf dem Programm. Steht nach drei Schützen pro Team immer noch kein Sieger fest, geht es im Sudden-Death-Modus weiter. Neu ist der Modus in diesem Jahr im Finale. Dieses wird jeweils um 20 Minuten verlängert. Wer zuerst ein Tor erzielt, gewinnt das WM-Finale.

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- Der deutsche Kader

Söderholm ist mit schlagkräftiger Unterstützung aus der NHL am Start. Der beste deutsche Eishockeyspieler, Leon Draisaitl von den Edmonton Oilers, läuft bei der WM im deutschen Trikot auf. Nach seiner grandiosen NHL-Saison mit 105 Scorerpunkten ist der Hype um "DRAT" groß. Auch Ducks-Verteidiger Korbinian Holzer, Dominik Kahun von den Chicago Blackhawks und Keeper Philipp Grubauer von der Colorado Avalanche sind dabei. 

Überraschend nicht im deutschen Kader stehen Dennis Endras (Adler Mannheim) und Danny aus den Birken (EHC Red Bull München). Die Torhüter der beiden DEL-Finalisten wurden von Söderholm nicht berücksichtigt. Er setzt auf die jüngeren Goalies Niclas Treutle, Mathias Niederberger und Justin Strahlmeier.

Nachdem im vergangenen Jahr das Viertelfinale mit dem sechsten Gruppenplatz verpasst wurde, erreichte Söderholm mit seinem Team in der Slowakei souverän die Runde der letzten Acht, wo es gegen Tschechien geht. 

Der Truppe gelang nach dem Auftaktsieg gegen Großbritannien auch gegen Dänemark, Frankreich und Gastgeber Slowakei ein Erfolg, gegen Kanada setzte es die erste Niederlage und direkt eine ordentliche Klatsche.

Die zweite Pleite folgte tags darauf gegen die USA trotz eines starken Auftritts. Zum Abschluss gewann Deutschland gegen Finnland und beendete die Gruppenphase auf Platz drei.

- Die Favoriten

Die Favoriten auf den 83. WM-Titel sind die üblichen Verdächtigen. Der Gejagte ist auf jeden Fall Schweden. Mit zwei Titeln in Folge sind die "Tre Kronor" das Team, das es zu schlagen gilt. Super-Goalie Henrik Lundqvist wird wieder der Rückhalt sein. Kanada ist in jedem Wettbewerb, an dem es teilnimmt, automatisch einer der Topfavoriten. Das gilt auch für Rekordweltmeister Russland. Die "Sbornaja" hat ebenfalls das Selbstverständnis, den Titel für sich zu beanspruchen.

Vor allem da der letzte Titel aus dem Jahre 2014 datiert, wird man im russischen Team besonders motiviert sein. Mit den Topstars Alex Ovechkin, NHL-Topscorer Nikita Kucherov, Evgeny Kuznetsov und Evgeni Malkin gehen die Russen auch extrem hochkarätig auf das Eis.

Dazu sollte man auch die starken Finnen nicht unterschätzen, die schon seit Jahren regelmäßiger Gast in den K.o.-Runden großer Turniere sind. Die USA werden wie immer als gefährlicher Außenseiter ins Rennen gehen. Das Team um Kahuns Teamkollegen Patrick Kane ist stark besetzt.

Gruppenphase (10. - 21. Mai 2019)

Hier gibt es den gesamten Spielplan der Gruppenphase

- Das überträgt SPORT1

SPORT1 präsentiert die Eishockey-WM 2019 umfangreich auf seinen Plattformen. Von der Vorrunde bis zum Finale werden bis zu 35 Livespiele exklusiv LIVE im Free-TV übertragen - darunter alle Partien mit deutscher Beteiligung sowie die Halbfinals und das Finale.

Dazu gibt es regelmäßige Zusammenfassungen der Tages-Highlights im Free-TV sowie die zehnteilige Doku-Reihe "N.ICE – Goldis Eishockey-Welt". Dabei trifft SPORT1-Experte Rick Goldmann deutsche Eishockey-Größen mit der Kamera zu exklusiven Interviews und Hintergrund-Geschichten der besonderen Art. Außerdem zeigt SPORT1 im Rahmen der WM die Reportage "SC Riessersee – Die Legende lebt". Insgesamt sind im Turnierverlauf damit über 85 Stunden Eishockey im Free-TV auf SPORT1 zu sehen.

Weitere exklusive Livespiele werden auf dem Pay-TV-Sender SPORT1+ und im kostenlosen  LIVESTREAM auf SPORT1.de gezeigt.

Alle Spiele können Sie auch im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App verfolgen. Zudem gibt es diverse zusätzliche Inhalte, unter anderem Exklusivinterviews mit Spielern und Trainern. 

Die WM-Übertragungen begleitet das bekannte SPORT1-Team mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann, das für seine Berichterstattung über die Eishockey-WM 2017 für den Deutschen Fernsehpreis nominiert wurde. Zudem sind Peter Kohl und Günter Zapf als Kommentatoren am Mikrofon im Einsatz.

- Die Gruppeneinteilung

Gruppe A in Kosice (in Klammern die Platzierung in der Weltrangliste)

Kanada (1)
USA (4)
Finnland (5)
Deutschland (8)
Slowakei (10)
Dänemark (12)
Frankreich (13)
Großbritannien (22)

Gruppe B in Bratislava

Schweden (2)
Russland (3)
Tschechien (6)
Schweiz (7)
Norwegen (9)
Lettland (11)
Österreich (17)
Italien (19)

- Alle LIVE-Spiele in der Übersicht

DEB-Team

Spiel 1: Deutschland - Großbritannien, 3:1
Spiel 2: Dänemark - Deutschland, 1:2
Spiel 3: Deutschland - Frankreich, 4:1
Spiel 4: Deutschland - Slowakei, 3:2
Spiel 5: Kanada - Deutschland, 8:1
Spiel 6: Deutschland - USA, 1:3
Spiel 7: Finnland - Deutschland, 2:4
Spiel 8: Tschechien - Deutschland

Weitere Gruppenspiele

Dänemark - Frankreich, 5:4 n.P.
Slowakei - Finnland, 2:4
USA - Frankreich, 7:1
Lettland - Schweiz, 1:3
USA - Finnland, 3:2 n.V.
Russland - Tschechien, 3:0
Slowakei - Kanada, 5:6
Norwegen - Schweden, 1:9
Großbritannien - Dänemark, 0:9
Schweiz - Norwegen, 4:1
Kanada - Frankreich, 5:2
Schweden - Österreich, 9:1
Finnland - Dänemark, 3:1
Frankreich - Slowakei, 3:6
Finnland - Großbritannien, 5:0
Lettland - Russland, 1:3
Dänemark - USA, 1:7
Schweden - Schweiz, 4:3
Frankreich - Finnland, 0:3
Schweiz - Russland, 0:3
Schweden - Lettland, 5:4
Kanada - Dänemark, 5:0
Slowakei - Dänemark 2:1 n.P.
Norwegen - Lettland 1:4
Kanada - USA 3:0
Schweden - Russland 4:7

Viertelfinale

Bratislava:
Russland (Erster Gruppe B) - USA (Vierter Gruppe A), 23. Mai, 16.15 Uhr  Konferenz LIVE im TV auf SPORT1 und Einzelspiel LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVESTREAM auf SPORT1.de
Tschechien (Zweiter Gruppe B) - Deutschland (Dritter Gruppe A), 23. Mai, 20.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1

Kosice:
Kanada (Erster Gruppe A) - Schweiz (Vierter Gruppe B), 23. Mai, 16.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVESTREAM auf SPORT1.de
Finnland (Zweiter Gruppe A) - Schweden (Dritter Gruppe B), 23. Mai, 20.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVESTREAM auf SPORT1.de

Halbfinale

Sieger Viertelfinale 1 - Sieger Viertelfinale 2, 25. Mai, 15.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1
Sieger Viertelfinale 3 - Sieger Viertelfinale 4, 25. Mai, 19.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1

Spiel um Platz 3

Verlierer Halbfinale 1 - Verlierer Halbfinale 2, 26. Mai. 15.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1

Finale

Sieger Halbfinale 1 - Sieger Halbfinale 2, 26. Mai, 20.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1

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