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Champions League: FC Schalke 04 bei Lokomotive Moskau in der Einzelkritik

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Trainer Domenico Tedesco wollte nach dem Sieg gegen Mainz in der Bundesliga nun in der Königsklasse mit dem ersten Dreier nachlegen. Doch das Spiel bei Lok Moskau wurde zur Geduldsprobe - erst kurz vor Schluss belohnte Weston McKennie die Königsblauen mit dem 1:0. Die neue Doppelsechs enttäuscht. Die Schalker in der Einzelkritik
RALF FÄHRMANN: Entschärfte Barinovs Distanzkracher mit einer starken Parade (27.), ansonsten kaum geprüft - SPORT1-Note: 2,5
DANIEL CALIGIURI: Wie schon gegen Mainz setzte Tedesco auch in Moskau vorwiegend auf eine Viererkette, den Part rechts hinten übernahm der gelernte Mittelfeldspieler. Mit zunehmender Dauer fand er immer besser in seine Rolle - SPORT1-Note: 3
SALIF SANE: Zweikampfstärkster Innenverteidiger der Schalker, leitete mit einem Querschläger allerdings die größte Moskauer Chance im ersten Durchgang ein (27.) - SPORT1-Note: 3
NALDO: Nach zwei Spielen auf der Bank zurück im Abwehrzentrum, zunächst etwas wackelig, in den Zweikämpfen ab und zu einen Tick zu spät, dafür aber mit gutem Stellungsspiel und einer wichtigen Rettungstat vor der Pause (40.) - SPORT1-Note: 3
HAMZA MENDYL: Die linke Flanke mit dem Marokkaner und Konoplyanka überzeugte schon gegen Mainz, in Moskau ebenfalls ein Aktivposten, ließ bei seinen Flanken aber die nötige Präzision vermissen  - SPORT1-Note: 3
SEBASTIAN RUDY (bis 55.): Zuletzt zweimal über 90 Minuten nur Zuschauer, stand in Moskau mal wieder von Beginn an auf dem Platz. Das Spiel lief allerdings weitgehend an ihm vorbei, zweikampfstark, aber ohne Impulse nach vorne. Sucht noch nach seiner Rolle - SPORT1-Note: 4,5
OMAR MASCARELL (bis 46.): Gab sein Startelfdebüt für Schalke, sah früh im Spiel Gelb (18.). Auch sonst in den Zweikämpfen meist nur zweiter Sieger, blieb zur Pause zu Recht in der Kabine - SPORT1-Note: 5
WESTON MCKENNIE: Begann in der Offensive, zeitweise sogar als zweite Spitze neben Embolo, rückte im Verlauf des Spiels immer weiter nach hinten. War kurz vor Schluss wieder ganz vorne und köpfte Schalke zum Sieg - SPORT1-Note: 2
MARK UTH: Viel unterwegs, verzettelte sich in seinen Offensivaktionen aber ein ums andere Mal. Hatte Schalkes Führung auf dem Fuß, verzog nur knapp (85.). War an fast allen gefährlichen Situationen der Knappen beteiligt - SPORT1-Note: 2,5
BREEL EMBOLO (bis 72.): Warf sich energisch in die Zweikämpfe, beschäftigte die Moskauer Defensive, im zweiten Durchgang von Höwedes und Co. besser zugestellt und so ohne Durchschlagskraft, blieb ohne Torschuss - SPORT1-Note: 4,5
YEVHEN KONOPLYANKA: Startete stark, genehmigte sich im zweiten Spielabschnitt eine längere Pause, dennoch ein Unruheherd in der Offensive, bereitete McKennies Tor vor - SPORT1-Note: 2,5
SUAT SERDAR (l. ab 46.): Kam für Mascarell in die Partie und stabilisierte das Mittelfeld - SPORT1-Note: 3,5
NABIL BENTALEB (ab 55.): Ersetzte Rudy und konnte dem Schalker Umschaltspiel etwas mehr Offensivimpulse verleihen - SPORT1-Note: 3,5
GUIDO BURGSTALLER (ab 72.): Kam in der Schlussphase für Embolo, konnte sich aber nicht mehr nennenswert in Szene setzen - SPORT1-Note: 3,5
Champions League: FC Schalke 04 bei Lokomotive Moskau in der Einzelkritik
Trainer Domenico Tedesco wollte nach dem Sieg gegen Mainz in der Bundesliga nun in der Königsklasse mit dem ersten Dreier nachlegen. Doch das Spiel bei Lok Moskau wurde zur Geduldsprobe - erst kurz vor Schluss belohnte Weston McKennie die Königsblauen mit dem 1:0. Die neue Doppelsechs enttäuscht. Die Schalker in der Einzelkritik
@Getty Images