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Julia Görges: Die Karriere in Bildern

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Die Generalprobe ist gelungen: Wenige Tage vor Beginn der Australian Open gewinnt Julia Görges zum zweiten Mal nach 2018 das WTA-Turnier im neuseeländischen Auckland
Damit sollte die 30-Jährige mit ordentlich Rückenwind nach Melbourne kommen. Nach dem Zweitrunden-Aus im vergangenen Jahr peilt sie dort erstmals seit 2015 wieder das Achtelfinale an. Damals war jedoch gegen die spätere Halbfinalistin Jekaterina Makarowa Schluss
Nach schwierigen Jahren erreicht Görges erst im letzten Jahr die Form früherer Tage. In Wimbledon erreicht sie erstmals in ihrer Karriere ein Grand-Slam-Halbfinale, wodurch ihr die Rückkehr in die Top 10 der Welt gelingt
Mit ihrem starken Aufschlag und großer Spielfreude will sie auch in dieser Saison wieder in der Weltspitze mitmischen - am besten schon bei den Australian Open (14. - 27. Januar). SPORT1 zeigt die Karriere der Wimbledon-Halbfinalistin
Sportlich wird sie im März 2007 beim WTA-Turnier in Doha zum ersten Mal auffällig. Görges erhält für das Turnier eine Wildcard und spielt sich bis ins Achtelfinale, wo sie an der Russin Svetlana Kuznetsova scheitert
Nach ihrem ersten WTA-Halbfinale im August 2007 in Stockholm debütiert Görges Ende August im Hauptfeld der US Open - ihrem ersten Grand-Slam-Turnier. Dort scheitert die Rechtshänderin aber mit 0:6, 3:6 an der damaligen Weltranglistenersten Justine Henin
2008 gibt Görges (r.) ihr Fed-Cup-Debüt für Deutschland. Teamchefin Barbara Rittner nominiert sie für das Viertelfinale gegen die USA
Im selben Jahr feiert sie Premiere in Wimbledon und gewinnt gegen die Slowenin Katarina Srebotnik nach drei Stunden und 40 Minuten (4:6, 7:6, 16:14). Ihr fehlen fünf Minuten zur Einstellung des Turnier-Rekords für das längste Damen-Spiel
2008 steht Görges dann zum ersten Mal unter den Top 100 der Welt
Zwei Jahre später kommt der nächste Erfolg. Mit ihrem ersten WTA-Turniersieg in Bad Gastein klettert die damals 21-Jährige auf Platz 42 der Weltrangliste. Das Jahr beendet Görges sogar auf Rang 40
Bei Pressekonferenzen gibt sie sich stets gut gelaunt. Auch in den USA kommt sie gut an. Die dortigen Medien geben ihr bei den US Open den Beinamen "Gorgeous", zu Deutsch "hinreißend"
Im April 2011 gewinnt Görges (2. v. l.) an der Seite von Anna-Lena Grönefeld (links), Sabine Lisicki (2. v. r.) und Andrea Petkovic im Fed Cup gegen die USA. Deutschland steigt damit wieder in die erste Weltgruppe auf
Im selben Jahr erringt Görges in Stuttgart gegen Caroline Wozniacki ihren zweiten WTA-Titel. Gegen die Weltranglistenerste aus Dänemark setzt sich die Wahl-Regensburgerin mit  7:6, 6:3 durch - es sollte ihr größter Turniersieg für längere Zeit bleiben
Die 1,80 Meter große Norddeutsche steigert sich im Jahr darauf zwar - bis auf ihre lange Zeit - beste Weltranglistenplatzierung 15, der große Coup bleibt jedoch lange aus
Sechs Jahre gewinnt Görges kein weiteres Turnier und fällt 2014 sogar aus den Top 50 der Welt heraus. Zwischen den French Open 2013 und US Open 2014 kommt sie in sieben aufeinanderfolgenden Grand Slams nie über die zweite Runde hinaus
Görges trifft dann eine Entscheidung, die ihrer Karriere die entscheidende Wende geben sollte. Nach sieben Jahren trennt sich Görges 2015 von ihrem Coach Sascha Nensel. Ihr neuer Trainer wird Michael Geserer (r.), der sie schon seit 2014 beim Bundesligisten Rot-Blau Regensburg trainiert hatte
Neben Geserer hilft ihr auch Physiotherapeut und Athletikcoach Florian Zitzelsberger (l.). Görges verbessert sich in Sachen Fitness unter ihm enorm. Um noch enger zusammenarbeiten zu können, zieht sie Ende 2015 nach Regensburg
Mit mehreren Achtelfinalteilnahmen bei Grand Slams und soliden Turnierleistungen stabilisiert sich Görges danach über die Jahre als eine der besten deutschen Tennisspielerinnen
Auch abseits des Tennisplatzes ist die sympathische Deutsche gefragt. Inzwischen tritt Görges in Sportkleidung der Marke Asics an
Nicht von ungefähr ist sie für Werbekampagnen der Sportmarke und anderer Sponsoren gefragt
In das Jahr 2017 gehen die deutschen Damen mit dem Aufwind der Weltranglistenersten Angelique Kerber. Görges trainiert hart, denn trotz der Steigerung unter dem neuen Team blieben ihr Turniererfolge noch verwehrt
Das soll sich 2017 ändern. Während Kerber ein Jahr zum Vergessen erwischt, blüht Görges in der zweiten Saisonhälfte regelrecht auf
Nachdem die ersten drei Grand-Slam-Turniere mit nur einer gewonnenen Partie bei den Australian Open nicht optimal verlaufen, zeigt die 29-Jährige mit dem Achtelfinal-Einzug bei den US Open ihre ansteigende Form
In Moskau folgt dann der Befreiungsschlag. Der souveräne 6:1, 6:2-Sieg über die junge Russin Daria Kasatkina beschert Görges ihren dritten WTA-Titel - den ersten seit über sechs Jahren
Und Görges setzt ihren Siegeszug fort. Durch den Sieg in Moskau darf sie an der Elite Trophy in Zhuhai, der inoffiziellen B-WM, teilnehmen. Dort gewinnt Görges nach anfänglichen Schwierigkeiten im Finale gegen die US-Amerikanerin Vandeweghe mit 7:5, 6:1 - es ist der größte Erfolg seit dem Triumph in Stuttgart
Auch das Jahr 2018 startet für die Deutsche erfolgreich. Beim Turnier in Auckland schlägt Görges im Finale Caroline Wozniacki und gewinnt damit ihr drittes Turnier in Folge. Im Februar wird sie als Nummer zehn erstmals in den Top Ten der Welt geführt
Auf dem grünen Sand in Charleston erreicht sie das Finale, bei den French Open scheitert sie in Runde drei an Serena Williams. In Wimbledon schlägt dann die Stunde der 29-Jährigen. Zum ersten Mal in ihrer Karriere zieht sie in das Halbfinale eines Grand- Slam-Turniers ein
Um ein mögliches deutsches Finale gegen Angelique Kerber Wirklichkeit werden zu lassen, bekommt die Deutsche Unterstützung. Bayern-Star Mats Hummels besucht Görges in London und schließt sich dem "Team Jule" an
In der Runde der letzten vier wartet keine geringere als Superstar Serena Williams. Gegen die US-Amerikanerin hat Görges bisher noch nie gewonnen. Diese Serie bleibt nun auch in Wimbledon bestehen. Dennoch gelingt ihr die Rückkehr in die Top 10 der Weltrangliste
Bei den darauffolgenden WTA-Turnieren in Moskau, Montreal und New Haven kann sie ihre gute Form mit Viertel-, Achtel- und Halbfinaleinzug zunächst bestätigen, doch die lange und intensive Saison soll schon bald Tribute fordern
Bei den US Open, die nicht nur für Görges schweißtreibend werden, ist bereits in der zweiten Runde Schluss. Ähnlich ergeht es ihr auch bei den Turnieren in Wuhan und Bejing
Doch auch dank ihrer Physios findet sie im Saisonendspurt noch einmal zur Höchstform zurück. Bei den Luxembourg Open sichert sie sich den zweiten Turniersieg des Jahres auf der WTA-Tour. Zudem erreicht sie bei der WTA Elite Trophy zum Saisonabschluss erneut ein Halbfinale
Mit der Titelverteidigung in Auckland gelingt Görges auch 2019 wieder ein optimaler Start in die Saison. Diesen gilt es nun bei den Australian Open zu bestätigen. Zum Auftakt trifft die Weltranglisten 14. dort auf die US-Amerikanerin Danielle Collins
Julia Görges: Die Karriere in Bildern
Die Generalprobe ist gelungen: Wenige Tage vor Beginn der Australian Open gewinnt Julia Görges zum zweiten Mal nach 2018 das WTA-Turnier im neuseeländischen Auckland
@Getty Images
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