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Europa League: SPORT1 präsentiert die Favoriten auf den Titel

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Diese Trophäe ist das Objekt der Begierde: 48 Mannschaften machen sich auf den Weg Richtung Finale der UEFA Europa League in Basel im Mai 2016. 24 überstehen die Gruppenphase, dazu kommen in der K.o.-Phase acht Gruppendritte aus der Champions League. SPORT1 zeigt, wer neben den zukünftigen Absteigern aus der Königsklasse die großen Favoriten auf den Titel sind
BORUSSIA DORTMUND: Der Champions-League-Finalist von 2013 geht als Top-Favorit in die Europa League. Mit 34 Toren in den ersten 9 Pflichtspielen zeigt die Offensive um Marco Reus (l.), Shinji Kagawa und den aufblühenden Henrikh Mkhitaryan bereits ihre außergewöhnliche Qualität
Unter Neu-Coach Thomas Tuchel eilt die wiedererstarkte Borussia bisher von Sieg zu Sieg. Weiterer Ansporn: Der BVB konnte den Wettbewerb bisher noch nicht gewinnen
SCHALKE 04: Der Rivale im Ruhrpott dagegen holte 1997 bereits den Titel. Als Mannschaft mit dem höchsten UEFA-Koeffizienten geht das Team um Torjäger Klaas-Jan Huntelaar ebenso als Titelanwärter in den Wettbewerb
Trainer Andre Breitenreiter und die Neuzugänge Johannes Geis und Franco Di Santo haben auf Schalke zudem wieder für positive Stimmung gesorgt
FC LIVERPOOL: Ein weiterer großer Name in der Europa League ist der Verein von Neu-Nationalspieler Emre Can. Letzte Saison wurden die Reds nur Sechster, derzeit liegen sie auch lediglich auf Rang 10
Für neue Erfolge beim Champions-League-Sieger von 2005 sollen der Ex-Hoffenheimer Roberto Firmino und Christian Benteke (ehemals Aston Villa) sorgen, die im Sommer für über 85 Millionen Euro verpflichtet wurden
TOTTENHAM HOTSPUR: Die Spurs kamen in den vergangenen drei Jahren maximal bis ins Viertelfinale. Im Sommer haben die Engländer deswegen wieder einmal enorm viel Geld investiert (72 Millionen Euro). Unter den Neuzugängen sind mit Heung-min Son und Kevin Wimmer auch zwei Ex-Bundesligaspieler
SSC Neapel: Die Italiener bauen auf ihren Stürmerstar Gonzalo Higuain. Der Argentinier ist trotz der verpassten Champions-League-Qualifikation geblieben. Neapels Offensivqualitäten bekam im Viertelfinale des vergangenen Jahres auch der VFL Wolfsburg zu spüren, der zuhause mit 1:4 gegen Higuain und Co. verlor
DNJEPR DNJEPROPETROWSK: Der Finalist der vergangenen Saison schalteten auf dem Weg ins Endspiel unter anderem Olympiakos Piräus, Ajax Amsterdam und den SSC Neapel aus. Mit Mittelfeldfeldspieler Evgen Konoplyanka (FC Sevilla) und Torjäger Nikola Kalinic (AC Florenz) haben Dnipro zwei wichtige Offensivkräfte verlassen
ATHLETIC BILBAO: Der Vorrundengegner des FC Augsburg ließ zu Saisonbeginn mit dem Sieg im spanischen Supercup über den FC Barcelona aufhorchen (4:0, 1:1). Die Basken standen 2012 bereits im Europa-League-Finale, verloren das Endspiel aber 0:4 gegen Atletico Madrid
FC VILLARREAL: Auch der zweite spanische Vertreter zählt zu den Favoriten. Der letztjährige Fünfte der Primera Division ist mit sieben Punkten aus drei Partien gut in die  Saison gestartet. 2011/2012 schaffte man es bis ins Halbfinale der Europa League, scheiterte dort am späteren Sieger FC Porto
AS MONACO: Das Team um den Portugiesen Bernardo Silva scheiterte in der Champions League vergangene Spielzeit im Viertelfinale knapp gegen den späteren Finalisten Juventus Turin (0:1; 0:0). Im Sommer musste der letztjährige Zweite der Ligue 1 mit Anthony Martial (Manchester United), Geoffrey Kondogbia (Inter Mailand) und Dimitar Berbatov (PAOK Saloniki) wichtige Abgänge verkraften
FC BASEL: Das Team um den Ex-Stuttgarter Zdravko Kuzmanović überwinterte die vergangenen fünf Jahre immer in einem europäischen Wettbewerb. In der Saison 2012/13 war sogar erst im Halbfinale gegen den späteren Europa-League-Sieger FC Chelsea Endstation. Diese Spielzeit soll es gerne noch einen Schritt weitergehen, das Finale steigt nämlich am 18. Mai 2016 im heimischen St. Jakob-Park in Basel
Europa League: SPORT1 präsentiert die Favoriten auf den Titel
Diese Trophäe ist das Objekt der Begierde: 48 Mannschaften machen sich auf den Weg Richtung Finale der UEFA Europa League in Basel im Mai 2016. 24 überstehen die Gruppenphase, dazu kommen in der K.o.-Phase acht Gruppendritte aus der Champions League. SPORT1 zeigt, wer neben den zukünftigen Absteigern aus der Königsklasse die großen Favoriten auf den Titel sind
@Getty Images