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Die größten Stars der Frauen-Bundesliga

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Es ist die wohl stärkste Frauenfußball-Liga der Welt. SPORT1  zeigt ab dieser Saison die Allianz Frauen-Bundesliga LIVE. Neben den Spielerinnen des FC Bayern, die zuletzt zwei Mal in Folge Meister wurden, hat die Liga viele bekannte Gesichter zu bieten. Wir stellen die größten Stars vor
Kurz vor Beginn der neuen Saison überraschen die "Wölfe" mit einem Transfercoup und holen Olympiasiegerin Anja Mittag (r.) von Paris St. Germain
Erst im vergangenen Sommer war Mittag vom schwedischen Meister FC Rosengard in die französische Hauptstadt gewechselt. "Anja ist eine absolute Führungsspielerin, die der Mannschaft sportlich und menschlich weiterhelfen wird", sagt VfL-Trainer Ralf Kellermann. Die Stürmerin bereichert die ohnehin schon sehr attraktive Bundesliga
Lena Goeßling (r.), die 2013 Europameisterin wurde, spielt seit 2011 beim VfL Wolfsburg. Dort holte sie diverse Titel. 2013 das Triple aus Meisterschaft, Champions League und DFB-Pokal, 2014 das Double aus Meisterschaft und Königsklasse sowie 2015 und 2016 den Pokal.
Sie ist im Mittelfeld zuhause, doch agiert sie stets mit viel Offensivdrang zum Tor. 2015 avancierte sie zur Nationalspielerin des Jahres, inzwischen darf sie sich auch Olympiasiegerin nennen
Die beste deutsche Stürmerin läuft ebenfalls für Wolfsburg auf. 2012 wechselte Alexandra Popp aus Duisburg zu den Wölfinnen und stand mit dem VfL 2013 und 2014 auf Europas Thron
Auch im Nationalteam sorgt Popp für Furore. Mit der U17 wurde sie 2008 Europameisterin, in der U20 sogar Weltmeisterin, wobei sie bei der WM 2010 in jedem Spiel traf und für insgesamt zehn Turniertore den "Goldenen Schuh" als beste Torschützin und den "Goldenen Ball" als beste Spielerin des Turniers abräumte. Mit der A-Nationalmannschaft gelang ihr diesen Sommer der größte Triumph
Wolfsburgs Angreiferin Isabel Kerschowski legte 2015/16 eine tolle Rückrunde hin und spielte sich rechtzeitig für Olympia in Topform
Die Angreiferin wurde als Deutschlands große Hoffnung für die Spiele gehandelt. In Rio pendelte sie zwischen Startelf und Bank, am Ende war der Jubel auch bei ihr groß
Die Schweizerin Lara Dickenmann ist eine echte Titelsammerlin: 2002, 2003, 2004, 2008 und 2009 holte die heutige Wolfsburgerin den Meistertitel in ihrer Heimat, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014 und 2015 folgten Meistertitel in Frankreich. Obendrauf kamen 2011 und 2012 mit Olympique Lyon die Triumphe in der Champions League
2015 wechselte Dickenmann aus Frankreich zum VfL. Mit Wolfsburg fährt sie prompt ebenfalls den ersten Titel ein - 2016 holt sich die Schweizerin den DFB-Pokal. Mit fünf Ernennungen zur Schweizer Fußballerin des Jahres hält sie außerdem einen Rekord
Wolfsburgs zweiter Star aus der Schweiz ist Dickenmanns Nationalmannschaftskollegin Ramona Bachmann. Die Stürmerin wurde 2009 und 2015 Fußballerin des Jahres in ihrer Heimat
In die Bundesliga nach Wolfsburg wechselte Bachmann, die im Alter von fünf Jahren mit dem Fußball anfing, im Jahr 2015 und durfte ebenso wie Dickenmann 2016 den Pokalsieg bejubeln
Die 22-jährige Melanie Leupolz wurde im baden-württembergischen Wangen geboren und spielte  vier Jahre lang für den SC Freiburg. Doch 2014 zog es sie zum FC Bayern München, mit dem sie 2015 und 2016 die Meisterschaft holte. Ferner schwang sie sich 2013 mit Deutschland zur Europameisterin auf
Neben dem Titelgewinn in Brasilien hat Leupolz einen weiteren Grund zur Freude: Handball-Nationalspieler Kevin Schmidt ist ihr neuer Freund
Leonie Maier spielt wie Leupolz beim FC Bayern und räumte in den letzten Jahren als rechte Außenverteidigerin EM-Titel, zwei Deutsche Meisterschaften und einen Olympiasieg ab
Zu ihren Hobbys zählen Kochen und Backen, zu ihrem 23. Geburtstag überraschte sie sich einfach mal selbst mit einem Kuchen
Sie ist Bayerns Tormaschine aus den Niederlanden: Vivianne Miedema ist gerade einmal 19 Jahre alt, seit ihrem Wechsel nach München aber schon zwei Mal Deutsche Meisterin
Miedema gilt als eines der größten europäischen Talente im Sturm. 21 Tore in 39 Ligaspielen für die Bayern beweisen ihre Qualitäten
Der FC Bayern kann gleich mit zwei Lewandowskis aufwarten: Torschützenkönig Robert bei den Männern und Mittelfeldspielerin Gina bei den Frauen. Beide sind allerdings weder verwandt noch verschwägert. Frau Lewandowski ist gebürtige Amerikanerin und seit 2012 beim FCB
Im Gegensatz zu Stürmer Robert fühlt sich Gina auf der linken Mittelfeldseite daheim. Vor ihrem Wechsel nach München holte sie mit Frankfurt 2008 das Triple aus Deutscher Meisterschaft, DFB-Pokal und UEFA-Cup. Mit dem FCB ließ sie 2015 und 2016 zwei weitere Meisterschaften folgen
Als Mittelfeldmotor wurde Simone Laudehr mit Deutschland Europameister 2009 und 2013 und Olympiasieger 2016. Im Verein hatte sie oft Pech: Gleich sechs Mal reicht es nur zu Platz zwei in der Bundesliga. Dafür triumphierte sie 2015 mit dem 1. FFC Frankfurt in der Champions League
Außerdem hat sie drei Siege im DFB-Pokal und den Erfolg im UEFA-Cup 2009 mit Duisburg in der Vita stehen. Im Nationalteam wurde Laudehr 2007 zur Heldin. Die Mittelfeldspielerin tütete mit ihrem Tor zum 2:0 im Finale gegen Brasilien den WM-Titel ein. Im Sommer wechselte sie aus Frankfurt zum FC Bayern
Frankfurts Stürmerin Ana-Maria Crnogorcevic hat kroatische und schweizerische Wurzeln. Crnogorcevic begann ihre Profi-Karriere 2006 beim FC Thun in der Schweiz, ehe es sie 2009 zum Hamburger SV an die Elbe zog
Zwei Jahre später wechselte sie nach Frankfurt, wo sie seitdem unter Vertrag steht und große Erfolge feierte. So gewann sie 2014 den DFB-Pokal und 2015 als goldene Krönung die Champions League
Die größten Stars der Frauen-Bundesliga
Es ist die wohl stärkste Frauenfußball-Liga der Welt. SPORT1 zeigt ab dieser Saison die Allianz Frauen-Bundesliga LIVE. Neben den Spielerinnen des FC Bayern, die zuletzt zwei Mal in Folge Meister wurden, hat die Liga viele bekannte Gesichter zu bieten. Wir stellen die größten Stars vor
@Getty Images