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Deloitte Money League: Die umsatzstärksten Vereine Europas mit Real, PSG, Bayern

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Wie jedes Jahr veröffentlichen die Wirtschaftsprüfer von "Deloitte" die "Football Money League", in der die umsatzstärksten Fußballvereine Europas aufgelistet werden. SPORT1 zeigt, wer in diesem Jahr die Finanz-Krone innehat und wie sich die deutschen Vertreter schlagen
WEST HAM UNITED (Platz 20): Drei Plätze runter im Vergleich zum Vorjahr geht es für die "Hammers". Mit 197,9 Millionen Euro Umsatz schaffen sie es gerade so in die Top 20 der "Deloitte Money League". Damit ist der Verein aus dem Osten Londons nur einer von insgesamt neun Vertretern aus der Premier League
NEWCASTLE UNITED (Platz 19): Die "Magpies" sind der zweite Verein von der Insel, der sich mit 201,5 Millionen Euro nur knapp vor den Konkurrenten aus London schiebt. Damit belegen sie denselben Rang wie in der Saison 2016/17
AC MILAN (Platz 18): Ein Comeback schaffen die "Rossoneri". Letztes Jahr noch aus dem Ranking der umsatzstärksten Klubs Europas verdrängt, klettert der Klub aus der Modestadt nun wieder zurück in die Liga der finanzstärksten Vereine Europas. 207,7 Millionen Euro erwirtschafteten die Italiener 2017/18
FC EVERTON (Platz 17): Die zweite Kraft in Liverpool verdankt seinen Platz im Ranking insbesondere den Einnahmen durch die TV-Vermarktung. 75 % seiner Gesamteinnahmen von 212,9 Millionen Euro entstammen aus dem irren TV-Vertrag, den die Premier League mit den nationalen und internationalen Fernsehanstalten ausgehandelt hat
FC SCHALKE 04 (Platz 16): Der erste von drei Bundesliga-Vertretern hält sich wacker in Europas Finanz-Elite. Und das bemerkenswerterweise ohne jegliche Einnahmen aus europäischen Klubwettbewerben. 44 % des Gesamtumsatzes von 243,8 Millionen Euro erwirtschafteten die "Knappen" alleine durch die kommerzielle Vermarktung
AS ROM (Platz 15): Der Klub aus der ewigen Stadt katapultiert sich insbesondere durch das Erreichen des Champions-League-Halbfinals zurück in die "Money League". Ein gewaltiges Umsatzplus von fast 80 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr bedeuten exakt eine Viertelmilliarde Euro in der Saison 2017/18
INTER MAILAND (Platz 14): Der nächste Vertreter aus der Serie A erwirtschaftete in der vergangenen Saison 20 Millionen Euro Mehrumsatz gegenüber dem Vorjahr. Die Lombarden setzen somit ihren Wachstumskurs der letzten Jahre fort und erreichen ein deutliches Fünf-Jahres-Hoch von 280,8 Millionen Euro
ATLETICO MADRID (Platz 13): Dass die "Colchoneros" nach der erfolgreichen sportlichen Renaissance der vergangenen Jahre auch wirtschaftlich nachgelegt haben, beweist das konstante Wachstum. Erneut kann der Simeone-Klub seinen Umsatz um 30 Millionen Euro steigern und lag in der Spielzeit 2017/18 bei 304,4 Millionen Euro
BORUSSIA DORTMUND (Platz 12): Trotz eines Umsatzverlustes von 33 Millionen Euro können Hans-Joachim Watzke und Michael Zorc mit Stolz auf die Entwicklung des BVB blicken. Ihr Verein hat sich finanziell nachhaltig im Konzert der Großen etabliert und verzeichnete im Vorjahr mit 317,2 Millionen Euro einen stabilen Umsatz
JUVENTUS TURIN (Platz 11): Zur "Alten Dame" fehlt den Borussen jedoch noch eine ganze Schippe. 394,9 Millionen Euro konnten die Italiener in der vergangenen Spielzeit umsetzen. Man kann davon ausgehen, dass der Ronaldo-Effekt die Turiner in den kommenden Jahren wieder in die Top-10 spülen wird
TOTTENHAM HOTSPUR: Beeindruckende 23 % Wachstum im Vergleich zur Vorsaison sorgen für die erste Top-10-Platzierung des Klubs aus London seit Bestehen der "Money League". Das neue Stadion dürfte in den kommenden Jahren für einen weiteren Wachstumsschub sorgen und den Rekordumsatz von 428,3 Millionen Euro bald in Vergessenheit geraten
FC ARSENAL (Platz 9): Der Erzrivale aus der englischen Hauptstadt liegt damit nur noch knapp vor den "Spurs". Über 40 Millionen Euro mussten die "Gunners" zur Vorsaison einbüßen. Damit fallen sie im Ranking um drei Positionen, 439,2 Millionen Euro genügen jedoch für eine Top-10-Platzierung
FC CHELSEA (Platz 8): Der Nächste bitte - Die Finanzmetropole London dominiert auch die "Money League". Da die "Blues" vor allem im Bereich Merchandising ordentlich zulegten konnten sie ihren Umsatz zum Vorjahr deutlich steigern und sprengen nun zum ersten Mal in ihrer Geschichte die magische Grenze von einer halben Millarde: 505,7 Millionen Euro
FC LIVERPOOL (Platz 7): Der Klopp-Klub legt nochmal einen drauf und verbucht knappe 90 Millionen Euro Mehreinnahmen zum Vorjahr. Insbesondere die Teilnahme am Finale der UEFA Champions League lässt die "Reds" um zwei Plätze steigen. 513,7 Millionen Euro pulverisieren den Umsatzrekord aus dem Vorjahr
PARIS SAINT-GERMAIN (Platz 6): Der Verein von Thomas Tuchel steht insbesondere aufgrund seiner extrem hohen Einnahmen aus der Kommerzialisierung auf dem sechsten Rang. Eine noch bessere Platzierung verhindern die verhältnismäßig geringen Einnahmen aus der TV-Vermarktung. Mit 541,7 Millionen Euro Gesamtumsatz muss PSG...
MANCHESTER CITY (Platz 5): ... den anderen Scheich-Klub aus Manchester ziehen lassen. Die "Citizens" eröffnen die Top-5 mit einem Umsatz von 568,4 Millionen Euro. Wachstumspotential besteht für den Pep-Klub noch im Bereich der Zuschauereinnahmen, die nur 11 % des Gesamtumsatzes ausmachen
FC BAYERN MÜNCHEN (Platz 4): Das Treppchen verfehlt der FCB zwar erneut deutlich, dennoch kann man den Verantwortlichen des deutschen Rekordmeisters gratulieren. Mit 629 Millionen Euro erzielen die Münchner klar einen neuen Umsatzrekord und gehören aus finanzieller Sicht weiterhin zur Creme de la Creme des europäischen Fußballs
MANCHESTER UNITED (Platz 3): Den Platz an der Sonne müssen die "Red Devils" zwar nach zwei Jahren in Serie wieder abgeben, ein Phänomen bleibt United dennoch: Ohne nennenswerte sportliche Erfolge in den zurückliegenden Jahren hält sich der zweite Verein aus Manchester weiterhin in den Top-3. Insbesondere der asiatische Markt ist fest in den Händen des Premier-League-Klubs
FC BARCELONA (Platz 2): Einen Platz rauf geht es für die Katalanen um Marketing-Zugpferd Lionel Messi - 690,4 Millionen Euro bedeuten die "Vizemeisterschaft" in der "Money League". Das Wachstum der zurückliegenden Jahre ist weiterhin konstant, dennoch wird es die "Cules" besonders reizen, dass der Erzrivale aus Madrid zumindest aus finanzieller Sicht in weite Ferne gerückt ist
REAL MADRID (Platz 1): Denn mit 750,9 Millionen Euro Jahresumsatz stoßen die Königlichen in neue Finanz-Sphären vor und distanzieren den Zweitplatzierten aus Barcelona um mehr als 60 Millionen Euro. Die größte Diskrepanz zwischen Platz eins und zwei seit Bestehen des Rankings. Insbesondere der dritte Champions-League-Triumph in Folge sorgt für das Comeback der "Blancos" auf den Geld-Thron nach zweijähriger Abstinenz
Deloitte Money League: Die umsatzstärksten Vereine Europas mit Real, PSG, Bayern
Wie jedes Jahr veröffentlichen die Wirtschaftsprüfer von "Deloitte" die "Football Money League", in der die umsatzstärksten Fußballvereine Europas aufgelistet werden. SPORT1 zeigt, wer in diesem Jahr die Finanz-Krone innehat und wie sich die deutschen Vertreter schlagen
@Getty/SPORT1