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Sieger und Skandale: Das war Olympia 2016

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Die 31. Olympischen Sommerspiele gehörten zu den Höhepunkten des Sportjahres 2016. Rio de Janeiro brachte denkwürdige Momente und große Sieger hervor, aber auch sportlich und menschlich enttäuschende Auftritte, Betrüger und unsportliche Szenen. SPORT1 zeigt die Tops und Flops von Rio 2016
Rio sollte Usain Bolts letzte ganz große Bühne werden - und sie wurde es. Mit dem dritten olympischen Gold-Hattrick (100m, 200m und in der 4x100m-Staffel) machte sich der Jamaikaner unsterblich.  Während der Spiele agierte er zudem u.a. mit einer Sambaeinlage bei einer Pressekonferenz als absolute Partykanone
Nach seinen Siegen über 200m und in der Staffel warf er sich zudem die brasilianische Fahne über und gewann so endgültig die Herzen der Fans vor Ort
Besser hätte ein Abschied nicht ablaufen können:  Die deutschen Fußballfrauen beschenkten ihre scheidende Trainerin Sylvia Neid nach dem Final-Sieg gegen Schweden mit der Goldmedaille - und ließen es danach im deutschen Haus richtig krachen
Einer der emotionalsten Rio-Momente ereignete sich gleich am zweiten Wettkampftag. Andreas Toba unterlief in der Qualifikation der Turner ein folgenschweres Missgeschick. Bei seiner Übung am Boden kam er falsch auf und zog sich einen Kreuzbandriss zu
Trotz sichtbarer Schmerzen quälte sich Toba im Anschluss zu seiner Übung aufs Pauschenpferd - und sicherte dem deutschen Team mit einer wahren Heldentat den Einzug ins Finale
Nach drei Wettkampftagen ohne Medaille wurde Fan-Deutschland allmählich ungeduldig.  Wohl dem, der eine sichere Bank wie die Vielseitigkeitsreiter hat. Erst brach die Mannschaft  mit Bronze den Edelmetall-Bann. Nur wenig später sicherte Michael Jung im Einzel der deutschen Olympia-Mannschaft die ersehnte erste Gold-Medaille
Als regelrechte Medaillenhamster präsentierten sich die deutschen Kanuten. Insgesamt elf Medaillen, darunter vier Mal Gold, lautet die stolze Bilanz.  Max Rendschmidt (l.), Marcus Groß (r.) und Sebastian Brendel standen jeweils sogar zwei Mal ganz oben auf dem Treppchen
Doch nicht nur die Kanuten verzückten. Sensationell stark präsentierten sich in Rio auch die deutschen Schützen. Neben Henri Junghänel (Bild) durften sich auch Barbara Engleder und Christian Reitz über Gold freuen. Monika Karsch steuerte Silber bei. Auch Bogenschützin Lisa Unruh surfte mit ihrer Silbermedaille mit auf der Erfolgswelle
Aus dem Turn-Floh wurde der Turn-König. Im letzten olympischen Wettkampf seiner Karriere musste Fabian Hambüchen als Erster ans Reck und stellte der Konkurrenz eine unüberwindbare Aufgabe. Minuten des Zitterns später wurde der Traum Wirklichkeit
Nach Bronze in Peking und Silber in London wandert aus Rio schließlich Gold in seinen Medaillenschrank. Sogar das Reck ließ er sich nach Deutschland schicken
Bei der EM 2016 belegte Thomas Röhler nur Rang fünf, die Quali für das olympische Finale in Rio verlief ebenso holprig. Doch mit einem Traumwurf über 90 Meter katapultierte sich Thomas Röhler auf Rang eins und sicherte Deutschland das erste Speerwurf-Gold seit 44 Jahren
In den USA wird Simone Biles bereits seit langem als einer der absoluten Sport-Superstars verehrt. In Rio lieferte die 19-jährige Turnerin der Weltöffentlichkeit vier goldene Beweise ihrer Extraklasse. Zur Belohnung gab es sogar ein Küsschen von Teenie-Schwarm Zac Efron
Laura Ludwig und Kira Walkenhorst reisten zwar als heiße Medaillenkandidatinnen im Beachvolleyball nach Rio. Was das Duo an der Copacabana aber dann tatsächlich in den Sand brannte, war schlichtweg sensationell
Im Halbfinale und Finale trafen die Weltranglistenersten jeweils auf brasilianische Duos - und hatten damit das komplette Stadion gegen sich. Fast beängstigend abgeklärt meisterten Ludwig/Walkenhorst die Aufgaben souverän und sorgten für magische olympische Momente
Für das atemberaubendste Comeback in Rio waren die deutschen Hockey-Herren verantwortlich. Im Viertelfinale gegen Neuseeland blickten die Mannen von Trainer Valentin Altenburg beim Stand von 0:2 vier Minuten vor Ende dem Aus ins Auge. Was danach folgte, ist historisch
Schon der Ausgleich durch Moritz Fürste sorgte für Jubelstürme. Florian Fuchs verwandelte mit seinem Tor eine Sekunde vor Schluss die Hockey-Arena dann endgültig in ein Tollhaus der Emotionen. Am Ende gab es Bronze
28 Medaillen, 23 davon in Gold: Über die sagenhafte Karriere des Michael Phelps gibt es spätestens seit Rio keine Worte mehr. Trotz seiner Ankündigung, nach Olympia aufzuhören, bastelte der 31-Jährige weiter an seinem Denkmal
Sechs Wettbewerbe, sechs Medaillen. Fünfmal Gold, einmal Silber. In den meisten Wettbewerben deklassierte der US-Amerikaner seine Gegner. Nur einmal, über 100-Meter Schmetterling musste er sich geschlagen geben
Die Blicke von rund 900.000 Einwohnern der Fidschi-Inseln dürften am 12. August gebannt nach Rio gegangen sein. Im Rugby-Finale sorgten die Jungs aus dem Pazifikstaat gegen Großbritannien für eine historische Nacht. Mit einer 43:7-Machtdemonstration war das erste Gold für den Inselstaat überhaupt war perfekt
Kristina Vogel sprintete auf der Bahn so schnell, da flog sogar der Sattel weg. Nach Gold im Teamsprint 2012 und Silber in der gleichen Disziplin in Rio feierte sie mit dem Sieg in der Königsdisziplin ihren bisher größten Erfolg. Im Finale trotzte sie einer technischen Panne. Obwohl ihr Sattel abbrach, siegte sie im entscheidenden Lauf mit vier Tausendsteln Vorsprung
Dass Olympische Spiele auch politische Statements hervorbringen, zeigt dieses Bild. Die südkoreanische Turnerin Lee Eun-Ju und ihre nordkoreanische Kontrahentin Hong Un-Jong auf einem Selfie - für viele in den jeweiligen Heimatländern undenkbar, schließlich hatten sich die Beziehungen der verfeindeten Länder zuletzt wieder verschlechtert
Gänsehaut pur im Leichtathletik-Stadion: Nachdem Nikki Hamblin (l.) und Abbey D'Agostino im Vorlauf über 5000 m gestürzt sind, motivierte D'Agostino die Neuseeländerin zum Weiterlaufen, während Hamblin der am Knie verletzten US-Amerikanerin aufhalf. Als Letzte und Vorletzte kamen die beiden sich zuvor unbekannten Läuferinnen ins Ziel
Überglücklich strahlte He Zi über beide Ohren. Schließlich hatte die chinesische Wasserspringerin gerade Silber vom Drei-Meter-Brett gewonnen. Da ahnte sie allerdings noch nicht, dass nur kurze Zeit später ein noch größerer Moment folgen sollte. Kurz nach der Medaillenzeremonie machte ihr ihr Freund Qin Kai einen Heiratsantrag. Sie sagte ja
Die Olympischen Spiele hatten noch gar nicht richtig begonnen, und hatten doch schon ihr erstes optisches Highlight. Als Pita Taufatofua als Fahnenträger von Tonga die große Bühne auf der Eröffnungsfeier betrat, ging ein Raunen durch das Maracana-Stadion
Offensichtlich hatte sich der Taekwondoka für den wohl größten Moment seines Lebens herausgeputzt. Sein unbekleideter, bestens eingeölter Oberkörper wurde in Windeseile zum Hit in den sozialen Netzwerken
Praktisch ohne Vorbereitung machten sich die deutschen Fußball-Herren auf den Weg nach Rio. Entsprechend verlief dann auch der Start ins Turnier. Erst durch den Kantersieg gegen Fidschi platzte der Knoten
Die dramatische Niederlage im Finale gegen Brasilien trübte die strahlende Vorstellung der Jungs von Coach Horst Hrubesch nicht. Vor allem der sechsmalige Torschütze Serge Gnabry (2. v. r.) rückte ins Rampenlicht
Den Schlusspunkt unter das starke Abschneiden der deutschen Teamsportarten setzten die Handballer. Bundestrainer Dagur Sigurdsson und seine Europameister zeigten auch in Rio Topleistungen. Im Halbfinale gegen Topfavorit Frankreich war zwar nach einer dramatischen Aufholjagd doch noch Endstation
Im Bronze-Match holten sich die jungen Bad Boys aber gegen Polen die Medaille und ließen es im Anschluss krachen
Neben viel Licht gab es in Rio aber auch reichlich Schatten. Für den unrühmlichen Tiefpunkt sorgte US-Schwimmer Ryan Lochte. Bei einem nächtlichen Streifzug durch Rio hatte der US-Star mit drei Kollegen an einer Tankstelle randaliert und nach Publikwerden des Fehltritts sich selbst in der Opferrolle gesuhlt. Von einem Raubüberfall mit vorgehaltener Waffe war die Rede
Die Lüge flog auf und Lochte musste kleinlaut zu Kreuze kriechen
David Storls Trauer nach Platz sieben im Kugelstoßen spiegelt den Gesamteindruck der deutschen Leichtathletik wider. Auch den hochgehandelten Speerwerferinnen gelang es nicht, sich zum Saisonhöhepunkt in Topform zu präsentieren. Die Stabhochspringer scheiterten gar allesamt in der Qualifikation. Dass man trotz Glanzleistung auch zum Flop werden kann, ...
... zeigte Christoph Harting. Nach der Stunde seines größten Erfolgs verließ der neue Diskus-Olympiasieger doch irgendwo als Verlierer das Stadion. Mit der Art und Weise, wie er seinen Triumph feierte, zog er viel Kritik auf sich. Kritischer Geist, steiler Charakter, unangepasster Athlet - alles akzeptabel
Aber man kann es drehen und wenden wie man will: Als Repräsentant seines Landes und Teil seines Teams hat sich Harting vor den Augen der Weltöffentlichkeit gehörig daneben benommen
Christophs Bruder Robert Harting weilte da längst auf der Tribüne. Der eigentliche Star der Szene hatte in der Qualifikation nur indiskutable 62,21 Meter zustande gebracht. Endkampf ade. Dass er trotz eines Hexenschusses, den er sich einen Tag zuvor zugezogen hatte, antrat, ist ehrenhaft, ändert nichts an der Tatsache: FLOP
Linda Stahl und Christin Hussong landeten im Speerwerfen nach peinlichen Weiten auf den Plätzen elf und zwölf, Christina Obergföll ist "lieber Achte als Vierte". Auch Stahl sorgte mit ihrer Aussage, die Luft sei raus gewesen und sie sei erleichtert, "dass es vorbei ist", für Verwunderung. Dafür musste Weltmeisterin Katharina Molitor zu Hause bleiben
Martina Strutz, Neunte im Stabhochsprung-Finale, enttäuschte sportlich und sorgte auch abseits der Matte für negative Schlagzeilen. Sie sprach von "den schlechtesten Spielen, die wir je hatten". Am Abend vor ihrem Wettkampf gönnte sie sich im deutschen Haus zudem wohl einen Caipirinha zu viel. Gut, dass sie mit Sonnenbrille springt...
Aber auch die Organisatoren bekleckerten sich nicht mit Ruhm. Am peinlichsten war definitiv das grüne Ekelwasser bei den Wasserspringern. Über Nacht wird das Wasser grün. Die Unterversorgung durch Chemikalien, die durch den Ausfall einer Pumpe hervorgerufen wird, ist die Ursache
Aber auch die weggebrochene Rampe der Freiwasserschwimmer, Mängel an der Tennis-Anlage und Verwirbelungen auf den äußeren Schwimm-Bahnen sorgten bei den Athleten für Missmut
Auch die Beförderung der Athleten zu ihren Wettkämpfen funktionierte selten reibungslos. Eine österreichische Athletin beschwerte sich über eine dreistündige Irrfahrt. "Jedes kleine Meeting in Österreich ist besser organisiert als diese Olympischen Spiele", meinte Siebenkämpferin Ivona Dadic
Als große Medaillenhoffnung ging Lena Schöneborn in den Modernen Fünfkampf. Am Ende belegte sie den 32. Platz - ein Debakel. Schuld an der Misere hatte "Legende", die bockige Fuchsstute, die Schöneborn zugelost wurde und im Springreiten mehrmals verweigerte
Rang zwölf statt der erhofften Medaille: Tony Martin enttäuschte beim bergigen Olympia-Zeitfahren. Auch im Straßenrennen gab es für Deutschlands Mini-Team nichts zu holen. Um auf der Bahn zu starten, wurde Maximilian Levy für die Straße nominiert. Er stieg nach 30 Kilometern aus - und fuhr auf der Bahn dann nur hinterher
Matyas Szabos Wut steht sinnbildlich für das Abschneiden der deutschen Fechter in Rio. Erstmals seit 1980 blieben sie ohne Medaille bei Olympia - damals hatte die Bundesrepublik die Sommerspiele in Moskau boykottiert. Schon das Aufgebot war das kleinste seit 60 Jahren
Als Weltmeister und Goldhoffnung ging Marco Koch ins Rennen über 200m Brust. Weltrekord müsse man für den Olympiasieg schwimmen, meinte Koch. In einem regelrechten Bummelrennen belegte er dann nur Rang sieben. Der Deutsche Schwimm-Verband kann insgesamt nur eine Medaille bejubeln - durch Wasserspringer Patrick Hausding
Stell dir vor, es ist die Nacht vor deinem olympischen Wettkampf, auf den du lange hingearbeitet hast - und du wirst aus deinem Zimmer geworfen, weil deine Zimmer- und Turmspringpartnerin Sex haben will. Liebes-Nixe Ingrid de Oliveira sorgte nicht nur bei Giovanna Pedroso für Verärgerung
Sie erfüllten sich ihren olympischen Traum. Anna (l.) und Lisa Hahner gingen im Marathon an den Start und liefen dann auf den indiskutablen Rängen 81 und 82 Hand-in-Hand ins Ziel. Während es für die Zwillinge ein "einmaliger Moment" war, stieß das Verhalten nicht nur beim Deutschen Leichtathletik-Verband auf Kritik
Eine Qualifikation für ein Olympia-Finale kann man schon einmal feiern - das dachte sich auch Yuri Van Gelder. Doof nur, dass der niederländische Ringer entgegen der internen Absprachen das Olympische Dorf verließ und etwas trank. Wegen "groben Übertretens der Teamregeln" wurde er vom NOK auf Wunsch des Turnerbundes KGNU nach Hause zurückgeschickt
Tennisturnier, Runde eins: Dominator Novak Djokovic scheiterte völlig überraschend an Juan Martin del Potro aus Argentinien. Kleiner Trost für den Serben: Del Potro setzte seinen Triumphzug im weiteren Verlauf fort und musste sich erst im Finale Andy Murray geschlagen geben
Tennisturnier, Runde drei: Auch bei den Damen verabschiedete sich die Nummer eins der Welt frühzeitig. Für Serena Williams war Elina Switolina aus der Ukraine Endstation. Der Traum vom fünften Olympia-Gold seit 2000 platzte
Dass man trotz sportlicher Erfolge (zwei Silbermedaillen) zu den Flops zählen kann, zeigte Julija Jefimowa. Denn die Russin ist mehrfach verurteilte Dopingsünderin, die Zweifel schwimmen bei ihr immer mit. Von den Zuschauern gab es Pfiffe und Buhrufe, der Konkurrenz stieß ihre Teilnahme sauer auf
Ein Großereignis ohne Dopingfall? Wer's glaubt. Viktoria Orsi Toth, Issat Artykow und Sergei Tarnowtschi sind drei bestätigte Fälle. Letzterer zog die Wut von Goldjunge Brendel auf sich. Nach dem Bekanntwerden des Dopingfalls schwärzte Brendel Tarnowtschi auf einem gemeinsamen  Foto der Medaillengewinner im Canadier-Einer
Auf dem Weg zur Silbermedaille mussten die Schweizerinnen Martina Hingis (l.) und Timea Bacsinszky im Halbfinale gegen Andrea Hlavackova und Lucie Hradecka Matchbälle abwehren. Das endete unschön: beim zweiten Matchball zielte Hingis volley auf die am Netz postierte Hlavackova - und traf ihre Rivalin mit dem Ball mitten ins Auge
Beim olympischen Boxturnier ereigneten sich gleich mehrere Skandale. Jewgeni Tischtschenko (r.) gewann sehr umstritten Gold im Schwergewicht. Auch im Bantamgewicht kam es zu einer kontroversen Entscheidung. Der Ire Michael Conlan bezeichnete die Verantwortlichen des Box-Verbandes AIBA nach seinem Aus als "betrügerische Bastarde"
Renaud Lavillenie kamen nach seiner Silbermedaille die Tränen - allerdings nicht vor Rührung. Der Stabhochspringer wurde bei seinem Wettkampf von den brasilianischen Fans dauerhaft ausgepfiffen und ausgebuht, während sein Gegner Thiago Braz da Silva zu Gold getrieben wurde. Die (unfaire) Einseitigkeit der Zuschauer wurde auch an anderen Stätten deutlich
Aber auch unter den Athleten herrschte bei diesen Olympischen Spielen auffallend oft schlechte bis feindselige Stimmung.  Beispielhaft dafür stand Judoka Islam El Shehaby (r.) aus Ägypten. Nach seiner Niederlage gegen den Israeli Or Sasson weigerte er sich, seinem Kontrahenten die Hand zu geben. Sasson sprach sogar von "Hass in seinen Augen"
Seit dem 1. Juli sind im Handball neue Regeln in Kraft getreten. Änderungen beim passiven Spiel, bei Ausschlüssen und Behandlungspausen nach Verletzungen fließen eher unbemerkt ein, doch die Option des siebten Feldspielers sorgt quasi für eine Revolution - und provoziert damit Kritik. Das angekündigte Harz-Verbot wird ebenfalls größtenteils negativ aufgenommen
Die Freude über die Silbermedaille währte bei Aurelie Muller (r.) nur kurz. Denn die 26-Jährige wurde disqualifiziert, nachdem sie ihre Kontrahentin Rachele Bruni kurz vor dem Ziel unter Wasser gedrückt hatte. Bruni erhielt dadurch Silber. Ende gut, alles gut
Sieger und Skandale: Das war Olympia 2016
Die 31. Olympischen Sommerspiele gehörten zu den Höhepunkten des Sportjahres 2016. Rio de Janeiro brachte denkwürdige Momente und große Sieger hervor, aber auch sportlich und menschlich enttäuschende Auftritte, Betrüger und unsportliche Szenen. SPORT1 zeigt die Tops und Flops von Rio 2016
@SPORT1 Grafik: Philipp Heinemann/Getty Images