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Volleyball-Bundesliga: Das sind die besten Spielerinnen

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Die neue Saison in der Volleyball-Bundesliga der Frauen nimmt Fahrt auf. Mit dabei sind zahlreiche deutsche Nationalspielerinnen sowie internationale Stars und EM-Medaillengewinnerinnen. Vor dem Duell zwischen Schwerin und Vilsbiburg (19 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) zeigt SPORT1 die Top-Spielerinnen
FEMKE STOLTENBORG (Zuspiel, Allianz MTV Stuttgart): Die niederländische Nationalspielerin spielt seit 2011 in der Bundesliga. Nachdem sie bereits von 2015 bis 2016 für Stuttgart aufgelaufen war und mit den Schwaben Vizemeister wurde, kehrte sie 2017 zurück. 2015 wurde sie mit den Niederlanden im eigenen Land Vizeeuropameisterin
NIKA DAALDEROP (Außenangriff, Allianz MTV Stuttgart): Das niederländische Talent wechselte erst im Juni von Aachen nach Stuttgart. Die 18-jährige Außenangreiferin soll sich in Stuttgart sportlich und persönlich weiterentwickeln. Ende 2015 wurde sie bereits mit dem Ingrid-Visser-Award als Talent des Jahres ausgezeichnet
LEONIE SCHWERTMANN (Mittelblock, Rote Raben Vilsbiburg): Sieben Jahre lang trug Schwertmann das Trikot des USC Münster. Erst in diesem Jahr zog es die Nationalspielerin zu den Roten Raben Vilsbiburg. Die 23-Jährige gab 2014 ihr Debüt in der Nationalmannschaft und kämpft seitdem um die Mittelblockposition, auf der sie mit ihrer Größe von 1,90 m gute Chancen hat
JENNIFER PETTKE (Nr. 7, Mittelblock, Rote Raben Vilsbiburg): Pettke begann ihre Karriere in den Nachwuchsmannschaften von Bayer Leverkusen. 2013 wechselte sie in die Bundesliga zum VT Aurubis Hamburg und gab 2014 ihr Debüt bei den Schmetterlingen. Inzwischen spielt auch sie in Vilsbiburg
LENA STIGROT (Diagonal, Rote Raben Vilsbiburg): Sie ist die Kapitänin der neu formierten Raben-Mannschaft. Die 22-Jährige spielt schon seit 2009 in Vilbisburg und hat es als Eigengewächs bis zur Nationalspielerin geschafft. Ihre größten Erfolge sind die Vizemeisterschaft 2014 und der Gewinn des DVV-Pokals im selben Jahr
ILKA VAN DE VYVER (Nr. 17, Rote Raben Vilsbiburg): Bei der Belgierin drehte sich von klein auf alles um Volleyball. Ihr Vater ist Trainer und auch ihre Mutter war Profispielerin. Die 24-jährige Zuspielern wechselte in diesem Jahr zu den Raben und soll dort zukünftig die Fäden im Offensivspiel ziehen. Wie man einen Titel gewinnt, weiß die belgische Nationalspielerin sehr gut: Von 2010 bis 2016 holte sie in drei Ländern sieben Mal einen nationalen Titel
CLARISA SAGARDIA (Rote Raben Vilsbiburg): Die 28-Jährige ist gebürtige Argentinierin und spielt auch in der Nationalmannschaft ihres Heimatlandes. Vor ihrem Wechsel nach Vilsbiburg in diesem Jahr spielte Sagardia in Griechenland. Mit van de Vyver bildet sie nun das Zuspiel-Duo bei den Raben. In Argentinien holte sie dreimal den Meistertitel und wurde zweimal als beste Zuspielerin der Liga ausgezeichnet
JENNIFER GERTIES (Außenangriff, SSC Palmberg Schwerin): Mit den Roten Raben wurde Geerties 2014 Pokalsiegerin und Vizemeisterin, bevor sie den Verein in Richtung Schwerin verließ. Mit ihrem neuen Klub wurde sie vergangene Saison das erste Mal deutsche Meisterin
LOUISA LIPPMANN (Diagonal, SSC Palmberg Schwerin): Lippmann feierte 2014 nach erfolgreicher Schulter-Operation ihr Länderspiel-Debüt. Die 23-Jährige ist mit 1,89 m eine große Angreiferin, die zusätzlich über eine enorme Sprungkraft verfügt. In der vergangenen Saison hatte sie entscheidenden Anteil an der Meisterschaft der Schweriner und wurde als MVP der Saison ausgezeichnet
DENISE HANKE (Zuspiel, SSC Palmberg Schwerin): Hanke spielt bereits seit 2007 in Schwerin und gewann dort fünfmal die deutsche Meisterschaft. Die gebürtige Berlinerin versuchte sich auch im Ausland. Doch nach erfolglosen Jahren in der Türkei und in Polen kehrte sie nach Schwerin zurück. In der Nationalmannschaft glänzt sie durch ihren fulminanten Linkshänder-Sprungaufschlag
MARIE SCHÖLZEL (Mittelblock, SSC Palmberg Schwerin): Die 20-Jährige (Nr. 14) ist das jüngste Gesicht in der Frauen-Nationalmannschaft. Die gebürtige Berlinerin hat den Spitznamen "Thunder of Berlin", weil sie flink über das Feld wirbelt. Schwerin sicherte sich das Riesentalent bereits 2015 und verlängerte den Vertrag in diesem Jahr um drei weitere Jahre
KAROLINA BEDNAROVA (Annahme/Außen, VC Wiesbaden): Die Tschechin hatte 2015 ihre Karriere bereits beendet, bevor sie im Sommer 2016 als Spielerin in die Bundesliga zurückkehrte. Seitdem ist die 31-Jährige beim VC Wiesbaden aktiv und hilft den jungen Spielerinnen dort mit ihrer Erfahrung
IRINA KEMMSIES (Zuspiel, VC Wiesbaden): Kemmsies ist zwar in Russland geboren, spielt aber seit ihrer Jugend für die deutsche Nationalmannschaft. In der Bundesliga gilt die 21-Jährige als eines der größten deutschen Talente auf der Zuspiel-Position. Mit dem VC Wiesbaden erreichte sie bereits das Pokal-Halbfinale
TANJA GROSSER (Außenangriff, VC Wiesbaden): Die 23-jährige Außenangreiferin verlängerte ihren Vertrag in Wiesbaden im April um ein Jahr. Großer ist seit 2012 für Wiesbaden im Einsatz und ist damit die dienstälteste VCW-Spielerin im aktuellen Kader. Zudem ist sie eine wichtige Punktlieferantin. In der vergangenen Saison war sie mit 273 erzielten Punkten Wiesbadens erfolgreichste Angreiferin
MYRTHE SCHOOT (Annahme/Außen und Libera, Dresdner SC): Die Niederländerin wechselte nach mehreren Stationen in ihrer Heimat 2011 in die Bundesliga. Von Vilsbiburg zog es sie nach Dresden, wo sie bereits in ihre sechste Saison geht. Mit dem SC wurde sie bereits dreimal deutsche Meisterin und holte 2016 das Double
LISA GRÜNDING (Mittelblock, SC Potsdam): Gründing (Nr. 22) wechselte 2011 in die Bundesliga zum SC Potsdam. Inzwischen hat es die 25-jährige Mittelblockerin auch in die Nationalmannschaft geschafft und war bei der EM in diesem Jahr mit von der Partie
ANTONIA STAUTZ (Außenangriff, SC Potsdam): Die 23-jährige Außenangreiferin spielte sechs Jahre in Erfurt (siehe Bild) und avancierte dort zur Hauptangreiferin. Zu dieser Saison zog es sie nach Potsdam, wo sie einen Einjahresvertrag unterschrieb. Damit spielt sie nun an der Seite ihrer guten Freundin Lisa Gründing, mit der sie bereits in Braunschweig glänzte
GRETA SZAKMARY (Außenangriff, SSC Palmberg Schwerin): Mit neun Jahren begann die Ungarin mit dem Volleyballl, 2012 erhielt sie ihren ersten Profivertrag. In der vergangenen Saison wurde die inzwischen 25-Jährige ungarische Meisterin und Pokalsiegerin. Nun läuft sie das erste Mal in der Bundesliga für Schwerin auf
LUNA CAROCCI (Libera, SSC Palmberg Schwerin): Die Italienerin ist die neue Libera der Schweriner und damit die Nachfolgerin von Lenka Dürr. Carocci kommt aus Rumänien, wo sie letzte Saison in Bukarest spielte. Seit 2011 trägt sie auch das Dress der italienischen Nationalmannschaft
MARRIT JASPER (Außenangriff, Dresdner SC): Nach nur einer Saison beim VfB Suhl LOTTO Thüringen entschied sich die 21-jährige Niederländerin wieder für einen Wechsel, auch wenn die Suhler gerne verlängert hätten. Die annahmestarke Außenangreiferin spielt nun für den fünffachen Meister Dresdner SC
TEODORA PUSIC (Libera, Allianz MTV Stuttgart): Die serbische Libera komplettiert den Kader der Stuttgarter in dieser Saison. 2017 wurde sie als beste Annahmespielerin des CEV Cups 2017 ausgezeichnet. Zudem ist sie frischgebackene Europameisterin mit Serbien. Zuletzt spielte die 24-Jährige in Belgrad
Volleyball-Bundesliga: Das sind die besten Spielerinnen
Die neue Saison in der Volleyball-Bundesliga der Frauen nimmt Fahrt auf. Mit dabei sind zahlreiche deutsche Nationalspielerinnen sowie internationale Stars und EM-Medaillengewinnerinnen. Vor dem Duell zwischen Schwerin und Vilsbiburg (19 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) zeigt SPORT1 die Top-Spielerinnen
@SPORT1-Grafik: Davina Knigge/ Imago/ Instagram/ Myrthe Schoot/ Femke Stoltenberg